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SUMMARY:Ausstellung: Emil Fröhlich – Leipziger Maler und Grafiker
DESCRIPTION:Wer heute die Leipziger Thomaskirche besucht\, dem begegnet – vermutlich ohne es zu wissen – der Maler Emil Fröhlich. Gleich drei Superintendentenbilder im Altarraum der Kirche stammen von ihm. Und obwohl Fröhlich einst zu den bekannteren Gesichtern Leipzigs gehörte\, zählt er heute zu den vergessenen Künstlern der Stadt. In der kleinen sächsischen Ortschaft Hohburg\, nordöstlich von Wurzen\, ist er hingegen in Erinnerung geblieben. Dort werden seine Werke nach wie vor in zahlreichen Häusern gesammelt und liebevoll bewahrt. \nDer Werdegang des Künstlers fällt in eine Zeit fundamentaler Umbrüche und einschneidender historischer Ereignisse. Geboren in Leipzig\, erlebte Fröhlich die Gründung des Deutschen Kaiserreichs\, die Hochindustrialisierung\, zwei Weltkriege und am Lebensende sogar die Gründung der DDR. Nach seiner Ausbildung zum Lithographen studierte er Kunst in Leipzig und München – stets mit Bestnoten. Bürgerlicher Habitus und ein gewisses Statusbewusstsein sowie evangelische Frömmigkeit prägten seinen Charakter. Als Inhaber einer Malschule für Damen im beginnenden 20. Jahrhundert zeigte er sich darüber hinaus als modern und fortschrittlich. Sein akademisch geprägter Malstil dokumentiert sich vor allem in seinen Auftragswerken: zumeist Portraits einflussreicher bürgerlicher Personen Leipzigs. Und im Gegensatz dazu stand die Sehnsucht des Malers nach dem ländlichen Idyll\, vor allem nach den Hohburger Bergen. Es ist auffällig\, dass er eine besonders leichte Hand aufwies\, wenn er im impressionistischen Stil Hohburg und das heutige Lossatal auf der Leinwand einfing. Auch der Steinabbau inspiriert den Maler\, wie wir in Werken wie dem „Steinklopfer“ sehen können. \nDer Kunstsammler Falk Müller-Bogen hat Lebensweg und Werk des Malers erforscht und erstmals in einem Werkverzeichnis erfasst. Anlässlich des 75. Todestages Fröhlichs wird diese Publika􀆟on nun veröffentlicht. Das Museum Steinarbeiterhaus zeigt begleitend in einer Sonderausstellung bisher unbekannte Werke Fröhlichs und verknüpft sie mit seiner Bedeutung für unsere Region. \nDas Museum Steinarbeiterhaus Hohburg ist Mittwoch bis Sonntag 10 – 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:fällt aus: Was hat ein Vulkanausbruch vor 290 Mio. Jahren mit Otto von Bismarck zu tun?
DESCRIPTION:Absage der Wanderung aufgrund zu geringer Anmeldungen \nSparkassen-HikeDeLuxe 2025: thematische Wanderung T 6 \nStreifen Sie zusammen mit den GeoRangern Thomas Pötzsch und Thilo Blamberg durch eine von Vulkanismus und Eiszeit geprägte Landschaft zwischen Mulde und Mühlbach um Dehnitz bei Wurzen und lernen Sie dabei das älteste Naturschutzgebiet Sachsens „Wachtelberg-Mühlbachtal“ kennen.\nAuf Grund der Nähe zu diesen Gewässern war die Gegend besonders von den beiden letzten Hochwassern betroffen. Unterwegs entdecken Sie die Spuren des Bibers und erfahren Wissenswertes über dieses Tier als Landschaftsgestalter. Im ehemaligen „Goldenen Tälchen“ suchen die GeoRanger mit Ihnen nach Relikten eines der größten Freibäder Sachsens. Auf dem Wachtelberg sind die Auswirkungen des einstigen Supervulkanismus noch immer zu sehen. Sie erfahren\, wie es zum Bau der zahlreichen Bismarcktürme in Deutschland kam und wie diese ursprünglich genutzt wurden. Der heute als Wachtelbergturm bezeichnete Turm kann bestiegen werden. Der Eintritt ist im Tourpreis enthalten.\nUnd ganz nebenbei hören Sie auch etwas über Wasserglas\, Windmühlen und über das Ende des 2 Weltkrieges vor 80 Jahren in Dehnitz. \n\nStart: 10 Uhr am Parkplatz Ortseingang Dehnitz\, Am Wachtelberg 9\, 04808 Wurzen OT Dehnitz\nZielort: Parkplatz Ortseingang Dehnitz\nDauer: ca. 4 Stunden\nWegstrecke: 6 km\nKinder bis einschließl. 14 Jahre: 14 €\, Erwachsene: 24 €; Eintrittsgebühr für Wachtelberg ist im Preis enthalten\nDiese Tour ist nicht barrierefrei\nHunde können leider nicht mitgenommen werden\nAltersempfehlung: ab 8 Jahre\nMitnahme von regenfester Kleidung\, Regenschirm & festem Schuhwerk wird empfohlen\nIm Anschluss der Tour besteht die Möglichkeit zum Besuch der Restaurants in Dehnitz: „Landgasthof Dehnitz“ oder „Gasthaus zur Fähre“\n\nAnmeldung auf der Website des Sparkassen Hikedeluxe
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SUMMARY:Dem Porphyr auf den Fersen – eine Reise durch die Legenden des Rochlitzer Muldentals
DESCRIPTION:Sparkassen-HikeDeLuxe 2025: thematische Wanderung T 4 \nDie Rundtour startet am Marktplatz in Rochlitz und führt durch eine Landschaft voller Geschichten\, geologischer Besonderheiten und beeindruckender Natur. Folgen Sie mit uns den Spuren des berühmten Rochlitzer Porphyrtuffs\, der nicht nur Burgen und Kirchen\, sondern auch Sühnekreuze\, Brücken und historische Gebäude Mitteldeutschlands prägt. Gleichzeitig begleiten Sie alte Sagen und  Legenden\, die sich um das Muldental ranken auf Ihrem Weg.\nVon Zaßnitz über Biesern geht es nach Seelitz\, wo Ihnen jahrhundertealte Kirchen und die Spuren früherer Siedlungen begegnen. Weiter führt der Weg durch das idyllische Zöllnitz und Steudten\, vorbei an historischen Bauernhöfen und weiten Feldern\, die den Charakter des Rochlitzer Umlandes prägen.\nIn Sörnzig erwartet Sie eine wohlverdiente Mittagsstärkung im Heimathafen. Weiter geht es durch den Rochlitzer Bergwald hinauf zum Porphyrlehrpfad auf dem Rochlitzer Berg\, wo Sie hautnah erleben\, wie dieses weltbekannte Gestein über Jahrhunderte abgebaut und verarbeitet wurde. Sie passieren alte Steinbrüche\, die Einsiedelei und überblicken vom Berg die gesamte Region. Der Abstieg in die Stadt Rochlitz passieren Sie das Schloss Rochlitz\, dessen mächtige Türme weit ins Land ragen. Von hier aus führt der Weg hinab zum Mühlplatz in Rochlitz\, dem Ende dieser erlebnisreichen Tour. \nWir empfehlen\, den Nachmittag mit einer Schlossbesichtigung oder einem Entdeckerspaziergang durch die Rochlitz‘ Altstadt ausklingen zu lassen. \n\nStart Tour: 10:00 Uhr Rathaus Rochlitz\, Markt 1\, 09306 Rochlitz\nDauer: ca. 5 Stunden\nKinder bis 16 Jahre: 29\,00€\nErwachsene: 39\,00€\nHunde sind willkommen\nMittagsimbiss inbegriffen\n\nInformationen und Buchung: https://hikedeluxe.de/thematische-touren/
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SUMMARY:fällt aus: Auf dem Weg der Steine - Von Grimma nach Höfgen
DESCRIPTION:Absage der Wanderung aufgrund zu geringer Anmeldungen \nSparkassen-HikeDeLuxe 2025: thematische Wanderung T 2 \nDer Weg der Steine ist ein Kunst-Wanderweg zwischen Grimma und Höfgen u.a. mit Skulpturen von Prof. Friedhelm Lach\, Monika Geilsdorf\, Eberhard Krüger und Erika Zuchold. Der Weg beginnt in Grimma an der Hängebrücke unterhalb der Gattersburg und führt über den Aussichtspunkt Rabenstein durch die Muldenaue ins Dorf der Sinne nach Höfgen sowie weiter zu den ein Kilometer flussaufwärts gelegenen Steinklippen. Auf der Wegstrecke entlang der Mulde vermittelt GeoRanger Vincent Pawlas viele spannende Informationen zur Landschaftsentstehung und zur Geologie des Geoparks Porphyrland. Außerdem können insgesamt 28 Steinstationen bestaunt werden. Dazu zählen Steinwegweiser\, Sitzsteine\, Taststeine und Skulpturen aus unterschiedlichen Materialien. Informationen zu den am Wegesrand wachsenden Wildkräutern runden die Wanderung ab. Der Rückweg kann wahlweise zu Fuß oder auf eigene Kosten mit dem Schiff ab Höfgen erfolgen. \n\nStart: 11 Uhr am Parkplatz der Hängebrücke Grimma\nZielort: Parkplatz Hängebrücke Grimma\nDauer: ca. 3 Stunden\nWegstrecke: 8 km\nKinder bis einschließl. 14 Jahre: 9 €\, Erwachsene: 16 €\nDiese Tour ist nicht barrierefrei\nHunde können leider nicht mitgenommen werden\nAltersempfehlung: ab 8 Jahren\nMitnahme von regenfester Kleidung\, Regenschirm & festem Schuhwerk wird empfohlen\nHinweis: Wer möchte\, kann die Rückreise mit dem Schiff zurücklegen. Die Kosten für dieses sind nicht im Tourpreis enthalten und somit vor Ort selbst zu zahlen!\n\nAnmeldung auf der Website des Sparkassen Hikedeluxe
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SUMMARY:Steinbildhauerworkshop „Herbstklopfen“ auf dem Rochlitzer Berg
DESCRIPTION:Im Herbst 2025 bietet der Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Muldental“ e. V. erstmals einen kreativen Workshop für alle an\, die dem  Rochlitzer Porphyrtuff nahekommen und die Eigenschaften des in Mitteldeutschland vielfach verbauten Werksteins mit Meißel und Knüpfel selbst  erleben möchten.\nTauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Rochlitzer Porphyrtuffs – direkt am historischen Abbauort\, umgeben von den eindrucksvollen Steinbrüchen des Rochlitzer Berges. In diesem viertägigen Workshop haben Sie die Gelegenheit\, unter fachkundiger Anleitung der Steinbildhauerin Erika Harbort selbst kreativ zu werden und das vulkanische Gestein – mit eigenen Händen zu gestalten. \nAn zwei intensiven Wochenenden erlernen Sie die Grundlagen der Steinbearbeitung und erschaffen Ihre eigene Skulptur – sei es für Ihr Zuhause oder Ihren Garten. Vorkenntnisse sind willkommen\, aber nicht erforderlich. \nWorkshoptage jeweils 10 – 17 Uhr\n13.09.2025\n14.09.2025\n20.09.2025\n21.09.2025 \nKosten: 375 Euro / Teilnehmer (zzgl. Materialkosten)\nBitte beachten Sie: Der Workshop findet nur statt\, wenn bis zum 1. September mindestens 7 Teilnehmende angemeldet sind. \nOrganisiert wird der Workshop vom Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Muldental e.V.“ Die Teilnahme ist auf maximal 7 Personen begrenzt\, daher wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen. Der Kurs findet nur statt\, wenn sich bis zum 1. September 2025 mindestens sieben Teilnehmende anmelden. \nEine Anmeldung ist unter www.rochlitzer-muldental.de/buchen möglich.
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LOCATION:Geoportal „Porphyrhaus“ auf dem Rochlitzer Berg\, Rochlitzer Berg\, Rochlitz\, Sachsen\, 09306\, Deutschland
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SUMMARY:Steinbruchkonzert mit dem Sächsischen Blechbläserquintett
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Tanz mit mir – Tänze der Welt“ präsentieren das international renommierte Blechbläserquintett der Sächsischen Bläserphilharmonie heitere Bearbeitungen populärer und klassischer Tänze unter anderem von Antonín Dvorak\, Felix Mendelssohn-Bartholdy und George Gershwin. Das Ensemble unter der Leitung von Solo-Trompeter Sven Geipel bietet in seinen Konzerten den gesamten musikalischen Spannungsbogen eines modernen Blechbläserensembles. Neben der Pflege der traditionsreichen Bläsermusik sind es auch moderne Kompositionen\, die die fünf Musiker mit Virtuosität und Klangvielfalt aufführen. Unterstützt wird das Ensemble durch den Solo-Schlagzeuger René Geipel.\nDas Ensemble gründete sich 1993 aus Solobläsern des RBO Leipzig und ist aufgrund seiner künstlerischen Qualität und Vielseitigkeit eine der erfolgreichsten Formation des Orchesters. \nFreuen Sie sich auf ein Klangerlebnis der besonderen Art unter freiem Himmel. \n\n\nOrt: Porphyr-Steinbruch im Wilhelm Ostwald Park\nBeginn: 17 Uhr\nEintritt: 15 Euro\nAchtung: rechtzeitige Kartenreservierung im Wilhelm Ostwald Park ist erforderlich.\n\n\n\nFoto: Der Porphyrsteinbruch im Wilhelm-Ostwald-Park. (c) Sandy Kästner
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LOCATION:Wilhelm Ostwald Park\, Grimmaer Str. 25\, Großbothen\, Sachsen\, 04668
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SUMMARY:Tag des Geotops auf dem Rochlitzer Berg
DESCRIPTION:Aktionen rund um die Erdgeschichte am Geoportal Porphyrhaus auf dem Rochlitzer Berg \nAm dritten Sonntag im September steht der Rochlitzer Berg traditionell ganz im Zeichen der Erdgeschichte: Zum Tag des Geotops lädt die Region am 21. September 2025 von 10 bis 15 Uhr wieder zu spannenden Erlebnissen rund um den bekannten Rochlitzer Porphyrtuff ein. Die Veranstaltung\, einst ins Leben gerufen von der Akademie der Geowissenschaften Hannover\, macht seit vielen Jahren auf geologische Besonderheiten aufmerksam – und verbindet Wissen mit Naturgenuss. \n2025 ist ein besonderes Jahr: Der Porphyrlehrpfad feiert sein 20-jähriges Bestehen. Passend dazu gibt es seit diesem Sommer einen neuen Audioguide\, der per QR-Code auf dem Smartphone abrufbar ist. In kurzen\, lebendigen Geschichten berichten historische Persönlichkeiten wie Prof. Clemens Pfau und der Ornithologe Rudolf Zimmermann – aber auch fantasievolle Figuren wie eine Hexe\, ein Steinmetzlehrling\, eine Steinarbeiterfrau und Maskottchen Porpheus – vom Leben und Arbeiten auf dem Rochlitzer Berg. \nEin weiterer Blickfang ist der im letzten Jahr von Steinmetzen geschaffene Bogen aus Rochlitzer Porphyrtuff\, der seit Mai als beliebter Fotopunkt dient. \nAktionen zum Tag des Geotops 2025\nAuch in diesem Jahr sind wieder besondere Programmpunkte geplant: \n\nExklusive Führungen im aktiven Schillingbruch– ein einmaliger Einblick in den laufenden Steinabbau (Achtung: begrenzte Anzahl an Tickets nur im Vorverkauf erhältlich\, www.rochlitzer-muldental.de)\nEinweihung des neuen Barfußpfads am Geoportal Porphyrhaus. Dank eines Preisgeldes im Ideenwettbewerb im Land des Roten Porphyr können Kinder hier künftig barfuß Erdgeschichte „erfühlen“.\nXXL-Würfelspiel „Auf dem Weg durch die Erdgeschichte“ im Geoportal Porphyrhaus für Kinder\nBesucher erfahren\, was ein „Himbeer-Shake“ mit Erdbebenmessungen zu tun hat.\nPremiere der neuen Porphyrsouvenirs: Upcycling-Produkte\, gemeinsam mit den Roßweiner Werkstätten der Diakonie entwickelt und durch den simul+Kreativ Mitmachwettbewerb 2024 ermöglicht.\nErleben des Rochlitzer Berges und der Historie des Steinabbaus mittels Virtual Reality – Nutzung der VR-Brillen am Geoportal.\n\naktuelle Informationen unter www.rochlitzer-muldental.de \n\nFoto: © MaPix Fotographie Grimma
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SUMMARY:Exklusive Steinbruchführungen auf dem Rochlitzer Berg zum Tag des Geotops
DESCRIPTION:Blick hinter die Kulissen des Steinabbaus bei 3 exklusiven Führungen \nEin ganz besonderes Angebot ermöglicht die Rochlitzer Porphyr GmbH zum Tag des Geotops: Betriebsleiter Frank Weidt führt persönlich durch den „Schillingbruch“ – den einzigen noch aktiven Porphyrsteinbruch am Rochlitzer Berg. \nJeweils bis zu 20 Teilnehmer können die Spuren der Abbautätigkeit aus ungewohnter Perspektive in Augenschein nehmen und erfahren aus erster Hand Fakten zu Abbauverfahren\, Weiterverarbeitung und Perspektiven des Rochlitzer Porphyrtuffs. Dabei kommen auch Informationen zu Besonderheiten der Entstehung und Lagerungsverhältnisse nicht zu kurz. An einigen Stellen gibt der Steinbruch auch Geheimnisse aus längst vergangenen Zeiten preis … \n\nDie Führungen dauern jeweils ca. 1\,5 Stunden und beginnen um 10\, 12 und 14 Uhr.\nDie Karten für die Führungen sind online unter www.rochlitzer-muldental.de oder in der Tourist-Information „Rochlitzer Muldental“ in der Burgstraße 6 in Rochlitz erhältlich.\nSie kosten 12 EUR für Erwachsene.\nNur direkt in der Tourist-Information sind auch ermäßigte Karten für 8 EUR\, gültig für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren sowie Schüler und Azubis\, erhältlich.\nKinder ab 12 bis 18 Jahren dürfen nur in Begleitung Erwachsener an den Führungen teilnehmen.\nBitte achten Sie auf geeignetes\, festes Schuhwerk – besonders nach Regen erfordern die unbefestigten Wege im Steinbruch erhöhte Aufmerksamkeit.\n\nWeitere Aktionen rund um die Erdgeschichte am Geoportal Porphyrhaus auf dem Rochlitzer Berg \nAm dritten Sonntag im September steht der Rochlitzer Berg traditionell ganz im Zeichen der Erdgeschichte: Zum Tag des Geotops lädt die Region am 21. September 2025 von 10 bis 15 Uhr wieder zu spannenden Erlebnissen rund um den bekannten Rochlitzer Porphyrtuff ein. Die Veranstaltung\, einst ins Leben gerufen von der Akademie der Geowissenschaften Hannover\, macht seit vielen Jahren auf geologische Besonderheiten aufmerksam – und verbindet Wissen mit Naturgenuss. \n2025 ist ein besonderes Jahr: Der Porphyrlehrpfad feiert sein 20-jähriges Bestehen. Passend dazu gibt es seit diesem Sommer einen neuen Audioguide\, der per QR-Code auf dem Smartphone abrufbar ist. In kurzen\, lebendigen Geschichten berichten historische Persönlichkeiten wie Prof. Clemens Pfau und der Ornithologe Rudolf Zimmermann – aber auch fantasievolle Figuren wie eine Hexe\, ein Steinmetzlehrling\, eine Steinarbeiterfrau und Maskottchen Porpheus – vom Leben und Arbeiten auf dem Rochlitzer Berg. \nEin weiterer Blickfang ist der im letzten Jahr von Steinmetzen geschaffene Bogen aus Rochlitzer Porphyrtuff\, der seit Mai als beliebter Fotopunkt dient. \nweitere Aktionen zum Tag des Geotops 2025 \n\nEinweihung des neuen Barfußpfads am Geoportal Porphyrhaus. Dank eines Preisgeldes im Ideenwettbewerb im Land des Roten Porphyr können Kinder hier künftig barfuß Erdgeschichte „erfühlen“.\nXXL-Würfelspiel „Auf dem Weg durch die Erdgeschichte“ im Geoportal Porphyrhaus für Kinder\nBesucher erfahren\, was ein „Himbeer-Shake“ mit Erdbebenmessungen zu tun hat.\nPremiere der neuen Porphyrsouvenirs: Upcycling-Produkte\, gemeinsam mit den Roßweiner Werkstätten der Diakonie entwickelt und durch den simul+Kreativ Mitmachwettbewerb 2024 ermöglicht.\nErleben des Rochlitzer Berges und der Historie des Steinabbaus mittels Virtual Reality – Nutzung der VR-Brillen am Geoportal.\n\nDetailinformationen unter www.rochlitzer-muldental.de \n\nFoto: © Heimat- und Verkehrsverein Rochlitzer Muldental e.V.
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SUMMARY:Steinarbeiterhaus und Wanderung zum Spitzberg zum Tag des Geotops 2025
DESCRIPTION:Zum Tag des Geotops lädt das Geoportal Steinarbeiterhaus traditionell zusammen mit dem Nachbar- und Traditionsverein Hohburger Berge e.V. zu einer Wanderung in den Hohburger Bergen ein. In diesem Jahr beteiligen sich auch die benachbarten Heimatvereine\, der Wurzener Geschichts- und Altstadtverein e.V. und der Heimatverein Collmen-Böhlitz e. V.\, so dass eine kleine Sternwanderung entsteht. \nEine Wanderung führt von Hohburg aus nach Lüptitz. Alternativ kann auch in Böhlitz mit der Wanderung gestartet werden. Die zwei Wandergruppen treffen sich am Spitzberg. Der Wurzener Stadtchronist Wilfried Römling berichtet dort Wissenswertes über die wechselvolle Geschichte der Steinindustrie sowie die landschaftlichen und kulturhistorischen Besonderheiten des Spitzberges. Es können Getränke erworben werden. \nDer Rückweg erfolgt über Großzschepa nach Hohburg ins Steinarbeiterhaus. Wem dies zu weit ist\, kann einen bereitgestellten Rufbus nutzen. Alle Wandernden und Besuchenden erwartet im Garten des Steinarbeiterhauses ab 13.00 Uhr ein Imbiss mit herzhafter Suppe aus der Gulaschkanone und Kaltgetränke sowie ab 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen. Für die kleinen Gäste gibt es Aktivangebote. \nDas Geoportal Museum Steinarbeiterhaus steht am Tag des Geotops allen Besuchern von 10.00 bis 17.00 Uhr offen\, der Eintritt ist frei. \n\nStart der Wanderung von Hohburg: 10.00 Uhr am Geoportal Museum Steinarbeiterhaus\, Kirchgasse 5\, 04808 Lossatal\, Ortsteil Hohburg.\nStart der Wanderung in Böhlitz: 09:30 Uhr am Multiplen Haus in Böhlitz\, Straße des Friedens 17\, 04808 Thallwitz OT Böhlitz\nDauer der Wanderungen ca. 3-4 h\nLänge ca. 10 km\nAnmeldungen sind nicht erforderlich\nkeine Teilnahmegebühr\, Spenden für die Vereine und das Steinarbeiterhaus sind willkommen\n\n\nEntdeckertag im Steinarbeiterhaus\nVon 10.00 – 17.00 Uhr sind Wanderer und Gäste im Geoportal Steinarbeiterhaus Hohburg\, einem Besucherzentrum des Geoparks Porphyrland\, willkommen. Das 1802 errichtete und original erhaltene Fachwerkhaus war bis 1910 das Zuhause einer Steinarbeiterfamilie. Im Museum unternehmen die Besucher eine Zeitreise von den ersten Werkzeugen zum Brechen der Steine bis zur modernen Technik des industriellen Steinabbaus. Das Steinarbeiterhaus zeigt in einzigartiger Weise die Entwicklung der nordwestsächsischen Natursteinindustrie und die damit verbundenen Arbeits- und Lebensbedingungen der Steinarbeiterinnen und Steinarbeiter und ihrer Familien. \n\nImbissmöglichkeit im Garten des Steinarbeiterhauses mit herzhafter Suppe aus der Gulaschkanone\, Kaltgetränken sowie Kaffee und Kuchen\nDas Geoportal Museum Steinarbeiterhaus steht am Tag des Geotops allen Besuchenden bis 17.00 Uhr offen\, der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:ausgebucht: Von Schloss zu Schloss in Wermsdorf
DESCRIPTION:Achtung: Die Tour ist ausgebucht! \nWandern Sie mit GeoRanger Thilo Blamberg auf einer vergnüglichen Tour vom Alten Jagdschloss in Wermsdorf hinauf zur Hubertusburg. Im Schatten des größten barocken Jagdschlosses Europas bleiben oft die alten Gemäuer und verwinkelten Gassen des Dorfes unentdeckt. Auf dem Weg durch den Ort wird auch die Frage beantwortet\, woher das Baumaterial für Schlösser und Dorf kam und wer die Bauleute waren. Lauschen Sie kleinen Geschichten und großartiger Historie.\nDie Tour beinhaltet auch die Besichtigung der Schlosskapelle von Schloss Hubertusburg. \n\nStart: Sonntag\, 28.09.2025\, 10:30 Uhr\, Wermsdorf\, Brücke zum Alten Jagdschloss (Zugang über Straße Altes Jagdschloss\, Adresse: Altes Jagdschloss 1\, 04779 Wermsdorf)\nDauer: ca. 2 Stunden\nStreckenlänge: ca. 1\,5 km; Der Weg führt teilweise auf historischer Pflasterung.\nZiel: Wermsdorf\, Schloss Hubertusburg\nTeilnahmegebühr: 7 € / 3\,50 € (Kinder 6 – 15 Jahre)\nVeranstalter: Geopark Porphyrland e.V.\nMaximale Teilnehmerzahl: 20 Personen; vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich!\nAnmeldung: bis zum 26.09.2025\, 12:00 Uhr bei GeoRanger Thilo Blamberg unter 0151 70809978 oder im Geopark Porphyrland\, Tel. 03437 707361.\nDer Geopark Porphyrland behält sich vor\, die Führung bei zu geringer Teilnehmerzahl\, Starkregen oder Unwetter abzusagen.\n\n  \nAGB des Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V. \nFotos: Thilo Blamberg
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