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SUMMARY:Ausstellung: Emil Fröhlich – Leipziger Maler und Grafiker
DESCRIPTION:Wer heute die Leipziger Thomaskirche besucht\, dem begegnet – vermutlich ohne es zu wissen – der Maler Emil Fröhlich. Gleich drei Superintendentenbilder im Altarraum der Kirche stammen von ihm. Und obwohl Fröhlich einst zu den bekannteren Gesichtern Leipzigs gehörte\, zählt er heute zu den vergessenen Künstlern der Stadt. In der kleinen sächsischen Ortschaft Hohburg\, nordöstlich von Wurzen\, ist er hingegen in Erinnerung geblieben. Dort werden seine Werke nach wie vor in zahlreichen Häusern gesammelt und liebevoll bewahrt. \nDer Werdegang des Künstlers fällt in eine Zeit fundamentaler Umbrüche und einschneidender historischer Ereignisse. Geboren in Leipzig\, erlebte Fröhlich die Gründung des Deutschen Kaiserreichs\, die Hochindustrialisierung\, zwei Weltkriege und am Lebensende sogar die Gründung der DDR. Nach seiner Ausbildung zum Lithographen studierte er Kunst in Leipzig und München – stets mit Bestnoten. Bürgerlicher Habitus und ein gewisses Statusbewusstsein sowie evangelische Frömmigkeit prägten seinen Charakter. Als Inhaber einer Malschule für Damen im beginnenden 20. Jahrhundert zeigte er sich darüber hinaus als modern und fortschrittlich. Sein akademisch geprägter Malstil dokumentiert sich vor allem in seinen Auftragswerken: zumeist Portraits einflussreicher bürgerlicher Personen Leipzigs. Und im Gegensatz dazu stand die Sehnsucht des Malers nach dem ländlichen Idyll\, vor allem nach den Hohburger Bergen. Es ist auffällig\, dass er eine besonders leichte Hand aufwies\, wenn er im impressionistischen Stil Hohburg und das heutige Lossatal auf der Leinwand einfing. Auch der Steinabbau inspiriert den Maler\, wie wir in Werken wie dem „Steinklopfer“ sehen können. \nDer Kunstsammler Falk Müller-Bogen hat Lebensweg und Werk des Malers erforscht und erstmals in einem Werkverzeichnis erfasst. Anlässlich des 75. Todestages Fröhlichs wird diese Publika􀆟on nun veröffentlicht. Das Museum Steinarbeiterhaus zeigt begleitend in einer Sonderausstellung bisher unbekannte Werke Fröhlichs und verknüpft sie mit seiner Bedeutung für unsere Region. \nDas Museum Steinarbeiterhaus Hohburg ist Mittwoch bis Sonntag 10 – 16 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Vortrag: „Der letzte Schliff“ - Von den Gletscherschliffen der Hohburger Berge im Geopark Porphyrland und wie sie zu Hauptzeugen eines Wissenschaftskrimis um die Begründung der Inlandeistheorie wurden
DESCRIPTION:„Sollten die nordischen Gletscher wirklich von den skandinavischen Bergen bis an die Wurzener Hügel gereicht haben? Mich friert bei dem Gedanken.“\nMit diesen ehrfürchtigen Worten äußerte der Freiberger Geologe Bernhard von Cotta 1844 seine erste Vermutung\, dass die Porphyraufragungen nördlich von Wurzen einmal im Einflussbereich einer von Skandinavien ausgehenden Vereisung gelegen haben könnten (Cotta 1844). Tatsächlich fand sein Freund und Kollege Carl Friedrich Naumann bald darauf an verschiedenen Porphyrkuppen zwischen Collmen/Böhlitz und Hohburg Spuren eines Eisvorstoßes in Form von Schliffen und Kritzungen. Der Entdeckung folgte ein jahrzehntelanger wissenschaftlicher Disput zwischen Befürwortern der „Inlandeistheorie“ und den Anhängern von Lyells „Drifttheorie“\, der erst 31 Jahre später durch den schwedischen Geologen Otto Torell mit einem wegweisenden Vortrag zu den Gletscherschliffen im Rüdersdorfer Muschelkalk bei Berlin zugunsten der Inlandeistheorie beendet werden sollte. \nReferentin: Anja Sagawe\, Museum für Mineralogie und Geologie Senckenberg\, Naturhistorische Sammlungen Dresden \nEintritt: 10 € / 7 € für Mitglieder im Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V. \nAnmeldung unter kultur@rittergut-trebsen.de wird erbeten. \nDie Vortragsreihe in der GeoErlebnisWerkstatt Trebsen ist ein Kooperationsprojekt des Fördervereins Rittergut Trebsen e.V. und des Geoparks Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V. \n\nFoto: Dr. Henny Gerschel
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SUMMARY:Stadtführung Rochlitz -  auf Zeitreise mit Herzogin Elisabeth
DESCRIPTION:In der Heimatstadt des Rochlitzer Porphyrtuffs geleitet „Herzogin Elisabeth“ die Teilnehmer höchstpersönlich durch die historische Innenstadt und zeigt ihnen das Rathaus\, den Marktplatz\, der einst der größte Europas war\, sowie die spätgotische St. Kunigundenkirche. Das markante rote Vulkangestein wurde Ende 2022 als erstes Gestein Deutschlands zum „Heritage-Stone“\, zum „Welterbe-Stein“ gewählt und schmückt die Kirche\, zahlreiche Bürgerhäuser und Plätze. Auf der Entdeckungsreise gewinnen die Teilnehmenden spannende Eindrücke aus der 1.000jährigen Geschichte der Region und hören zudem so manche Anekdote.\nDie Tour startet am Marktbrunnen. Kinder bis 12 Jahre sind frei. \nAnmeldungen bitte unter\nTourist-Information „Rochlitzer Muldental“\nRegionalmanagement „Land des Roten Porphyr“\nTel.: 03737 7863620\nFax: 03737 7863622\nwww.rochlitzer-muldental.de \nFoto: Bianca Behrami
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SUMMARY:Aktionstage auf dem Rochlitzer Berg: Ein „Zeitsprung“ in die Vergangenheit mit Virtual Reality
DESCRIPTION:Ein imposanter Anblick erwartet die Besucher am Rochlitzer Berg: Etwa 60 Meter tief reicht der Blick vom sicheren Geländer in den Gleisbergbruch – den tiefsten Steinbruch des Areals. Der rötlich-violette Rochlitzer Porphyrtuff mit seinen gelblichen Adern und deutlichen Spuren jahrhundertelanger Abbauarbeit ist Deutschlands erster „Heritage Stone“. \nAuch in dieser Saison bietet der Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Muldental“ e.V. ein besonderes Erlebnis: Mit moderner Virtual-Reality-Technik ist ein virtueller Zeitsprung in die Geschichte des Steinabbaus möglich. Im Geoportal Porphyrhaus\, direkt am Gleisbergbruch\, können Besucher mit drei bereitstehenden VR-Brillen den Alltag der Steinarbeiter nicht nur ansehen\, sondern selbst erleben: Sie greifen virtuell zu Werkzeugen\, schlagen Steine aus dem Gestein und spüren dabei\, wie mühsam die Arbeit früher war – hautnah und interaktiv. \nAn speziellen Aktionstagen können Interessierte Zeitfenster buchen und die Virtual-Reality-Brillen nutzen. Dienstags und freitags ist das VR-Erlebnis während der regulären Öffnungszeiten des Porphyrhauses (10 bis 15 Uhr) ohne Voranmeldung möglich. Der Preis für eine Einzelnutzung beträgt 6 Euro für 15 Minuten. \nDie nächsten Aktionstage mit Voranmeldung: \n4. Oktober 2025\n18. Oktober 2025\n25. Oktober 2025 \nStartzeit Nutzung jeweils zur vollen und halben Stunde von 11 bis 14.30 Uhr \nInformationen und Anmeldung: www.rochlitzer-muldental.de
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SUMMARY:Geologischer Spaziergang im Stadtgebiet von Altoschatz
DESCRIPTION:Exkursionsführung: Dr. habil. Frank W. Junge (Geologe\, Taucha) \nInhalte: \n\nStart: 10.00 Uhr an der Kirche in Altoschatz (Heinrich-Mann-Str. 29 Oschatz)\nGesamtdauer: ca. 4 Stunden\nTeilnehmergebühr: 12 € pro Person (wird vor Ort kassiert)\nBei schlechtem Wetter ist festes Schuhwerk erforderlich\nEigene Pausenverpflegung aus dem Rucksack\nAnmeldungen per Email an kultur@rittergut-trebsen.de ist gewünscht\n\nStrecke: \nDer ca. 3 km umfassenden geologische Spaziergang streift die ehemaligen Porphyrsteinbrüche von Altoschatz (heutige Steinbruchseen)\, die auf Porphyrfels hinterlassenen eiszeitlichen Gletscherspuren (Rundhöcker) und die Aue der Döllnitz. Erläuterungen zum permischen Vulkanismus mit seinen Gesteinen und die eiszeitliche Formung der Oschatzer Landschaft sind Themen der Exkursion.
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SUMMARY:Offene GeoErlebnisWerkstatt mit Mineralienbestimmung\, Gesteinsbearbeitung und Ausstellungsführungen
DESCRIPTION:An diesem Tag der offenen GeoErlebnisWerkstatt haben Sie die Möglichkeit\, Steine und Minerale mitzubringen und von den Mitgliedern der Interessensgemeinschaft „Edle Steine“ bestimmen zu lassen.\nAls Aktivangebot steht bei dieser Werkstatt die Gesteinsbearbeitung auf dem Programm.\nBesucher erhalten zudem Führungen durch die Ausstellungen „Porphyr\, Tuff & Co.“ und „Edle Steine in Sachsen –Schätze im Porphyr“. \nAnmeldung und Platzreservierung für die offene GeoErlebnisWerkstatt per E-Mail an kultur@rittergut-trebsen.de
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SUMMARY:Wanderung durch das Naturschutzgebiet Wachtelberg-Mühlbachtal in Wurzen / Dehnitz
DESCRIPTION:Das Naturschutzgebiet „Wachtelberg-Mühlbachtal“ verbindet geologische\, botanische und landschaftliche Besonderheiten auf engstem Raum. Erleben Sie auf der geführten Wanderung mit GeoRanger Thomas Pötzsch das Goldene Tälchen und den Wachtelberg als höchste Erhebung in Wurzen. Unterwegs bestimmt der Pyroxengranitporphyr das Bild\, welcher aus vulkanischer Aktivität vor etwa 290 Millionen Jahren stammt. Erfahren Sie bei dieser geführten Wanderung mehr über die Auswirkungen des Supervulkanismus auf die Landschaft und die Tier- und Pflanzenwelt im Naturschutzgebiet. \nUnser Tipp: Die Wanderung lässt sich ausgezeichnet mit dem RegioBrunch im Landgasthof Dehnitz (11.30 – 14 Uhr) verbinden. \n\nStart: 12.10.2025\, 14 Uhr\, Wurzen OT Dehnitz\, am Landgasthof Dehnitz\, nach dem RegioBrunch\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nStreckenlänge: ca. 2 km (für Rollstuhlfahrer nicht geeignet)\nZiel: 12.10.2025\, 15.30 Uhr\, Wurzen OT Dehnitz\, am Landgasthof Dehnitz\nTeilnehmergebühr: 6 € (Erwachsene)\, 3 € (Kinder 6 – 15 Jahre)\, Bezahlung vor Ort beim GeoRanger\nVeranstalter: Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V.\nMaximale Teilnehmerzahl: 20 Personen\nAnmeldung im Geopark Porphyrland\, Tel. 03437 707361\, E-Mail: info@geopark-porphyrland.de oder im Landgasthof Dehnitz\, Tel. 03425 851336\, E-Mail: kathrin@landgasthof-dehnitz.de\n\nAGB  des Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V. \nFoto: R. Heinze
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SUMMARY:Aktionstage auf dem Rochlitzer Berg: Ein „Zeitsprung“ in die Vergangenheit mit Virtual Reality
DESCRIPTION:Ein imposanter Anblick erwartet die Besucher am Rochlitzer Berg: Etwa 60 Meter tief reicht der Blick vom sicheren Geländer in den Gleisbergbruch – den tiefsten Steinbruch des Areals. Der rötlich-violette Rochlitzer Porphyrtuff mit seinen gelblichen Adern und deutlichen Spuren jahrhundertelanger Abbauarbeit ist Deutschlands erster „Heritage Stone“. \nAuch in dieser Saison bietet der Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Muldental“ e.V. ein besonderes Erlebnis: Mit moderner Virtual-Reality-Technik ist ein virtueller Zeitsprung in die Geschichte des Steinabbaus möglich. Im Geoportal Porphyrhaus\, direkt am Gleisbergbruch\, können Besucher mit drei bereitstehenden VR-Brillen den Alltag der Steinarbeiter nicht nur ansehen\, sondern selbst erleben: Sie greifen virtuell zu Werkzeugen\, schlagen Steine aus dem Gestein und spüren dabei\, wie mühsam die Arbeit früher war – hautnah und interaktiv. \nAn speziellen Aktionstagen können Interessierte Zeitfenster buchen und die Virtual-Reality-Brillen nutzen. Dienstags und freitags ist das VR-Erlebnis während der regulären Öffnungszeiten des Porphyrhauses (10 bis 15 Uhr) ohne Voranmeldung möglich. Der Preis für eine Einzelnutzung beträgt 6 Euro für 15 Minuten. \nDie nächsten Aktionstage mit Voranmeldung: \n18. Oktober 2025\n25. Oktober 2025 \nStartzeit Nutzung jeweils zur vollen und halben Stunde von 11 bis 14.30 Uhr \nInformationen und Anmeldung: www.rochlitzer-muldental.de
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SUMMARY:Einladung zum GeoKultur-Tag
DESCRIPTION:GeoKultur geht weiter: Die nächsten Schritte ohne die Aller.Land Förderung \nAufgrund des großen Interesses und der umfassenden Resonanz auf die erprobten Beteiligungsformate aus der Aller.Land-Konzeptionsphase (IdeenGipfel und GeoparkBeteiligungsFestival) besteht der Wunsch zum Fortführen und Ausbauen des Themenbereiches „GeoKultur“. Die umfassende Sammlung von Projektideen und -skizzen aus Netzwerk- und Einzelgesprächen sowie den drei großen Beteiligungsformaten im Aller.Land-Entwicklungsprozess im Jahr 2024 unterstreichen die Notwendigkeit und den Bedarf zum Weiterführen und der Unterstützung künstlerisch-kultureller Vorhaben innerhalb der Gebietskulisse unseres Geoparks. GeoKultur verfügt über ein starkes Entwicklungspotenzial und die Kraft\, den Geopark über eine  neue Facette wahrnehmbar und weiterhin für die Zukunft zu qualifizieren. \nGeoKultur gemeinsam gestalten  \nWir wollen auch ohne Aller.Land-Förderung an GeoKultur dranbleiben und bereiten als einen ersten großen Meilenstein den 1. GeoKultur-Tag als eine Mischung aus „ProjektePitch“ (Vorstellung von Projektideen und aktuellen Umsetzungsständen)\, Netzwerktreffen\, Fachkonferenz mit zahlreichem Input für beteiligte Akteure (zB. Beratung zu Projektideen + Konzeptionierung)\, Blick in Fördertöpfe\, Handreichung zur Entwicklung eigener Projekte (10 Schritte Leitfaden) vor.\nWeitere Informationen und Details zum Ablauf werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Wer sich mit Ideen\, Vorschlägen\, Aktionen und Beteiligungsformaten oder einfach nur mit Menpower einbringen möchte\, nutzt für Rückfragen/Hinweise ebenfalls gern die E-Mail-Adresse  aller.land@geopark-porphyrland.de.
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DESCRIPTION:Ein imposanter Anblick erwartet die Besucher am Rochlitzer Berg: Etwa 60 Meter tief reicht der Blick vom sicheren Geländer in den Gleisbergbruch – den tiefsten Steinbruch des Areals. Der rötlich-violette Rochlitzer Porphyrtuff mit seinen gelblichen Adern und deutlichen Spuren jahrhundertelanger Abbauarbeit ist Deutschlands erster „Heritage Stone“. \nAuch in dieser Saison bietet der Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Muldental“ e.V. ein besonderes Erlebnis: Mit moderner Virtual-Reality-Technik ist ein virtueller Zeitsprung in die Geschichte des Steinabbaus möglich. Im Geoportal Porphyrhaus\, direkt am Gleisbergbruch\, können Besucher mit drei bereitstehenden VR-Brillen den Alltag der Steinarbeiter nicht nur ansehen\, sondern selbst erleben: Sie greifen virtuell zu Werkzeugen\, schlagen Steine aus dem Gestein und spüren dabei\, wie mühsam die Arbeit früher war – hautnah und interaktiv. \nAn speziellen Aktionstagen können Interessierte Zeitfenster buchen und die Virtual-Reality-Brillen nutzen.  Der Preis für eine Einzelnutzung beträgt 6 Euro für 15 Minuten. Startzeit Nutzung jeweils zur vollen und halben Stunde von 11 bis 14.30 Uhr. \nInformationen und Anmeldung: www.rochlitzer-muldental.de \nDienstags und freitags ist das VR-Erlebnis während der regulären Öffnungszeiten des Porphyrhauses (10 bis 15 Uhr) ohne Voranmeldung möglich.
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DESCRIPTION:In der Heimatstadt des Rochlitzer Porphyrtuffs geleitet „Herzogin Elisabeth“ die Teilnehmer höchstpersönlich durch die historische Innenstadt und zeigt ihnen das Rathaus\, den Marktplatz\, der einst der größte Europas war\, sowie die spätgotische St. Kunigundenkirche. Das markante rote Vulkangestein wurde Ende 2022 als erstes Gestein Deutschlands zum „Heritage-Stone“\, zum „Welterbe-Stein“ gewählt und schmückt die Kirche\, zahlreiche Bürgerhäuser und Plätze. Auf der Entdeckungsreise gewinnen die Teilnehmenden spannende Eindrücke aus der 1.000jährigen Geschichte der Region und hören zudem so manche Anekdote.\nDie Tour startet am Marktbrunnen. Kinder bis 12 Jahre sind frei. \nAnmeldungen bitte unter\nTourist-Information „Rochlitzer Muldental“\nRegionalmanagement „Land des Roten Porphyr“\nTel.: 03737 7863620\nFax: 03737 7863622\nwww.rochlitzer-muldental.de \nFoto: Bianca Behrami
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SUMMARY:Stadtführung Rochlitz -  auf Zeitreise mit Herzogin Elisabeth
DESCRIPTION:In der Heimatstadt des Rochlitzer Porphyrtuffs geleitet „Herzogin Elisabeth“ die Teilnehmer höchstpersönlich durch die historische Innenstadt und zeigt ihnen das Rathaus\, den Marktplatz\, der einst der größte Europas war\, sowie die spätgotische St. Kunigundenkirche. Das markante rote Vulkangestein wurde Ende 2022 als erstes Gestein Deutschlands zum „Heritage-Stone“\, zum „Welterbe-Stein“ gewählt und schmückt die Kirche\, zahlreiche Bürgerhäuser und Plätze. Auf der Entdeckungsreise gewinnen die Teilnehmenden spannende Eindrücke aus der 1.000jährigen Geschichte der Region und hören zudem so manche Anekdote.\nDie Tour startet am Marktbrunnen. Kinder bis 12 Jahre sind frei. \nAnmeldungen bitte unter\nTourist-Information „Rochlitzer Muldental“\nRegionalmanagement „Land des Roten Porphyr“\nTel.: 03737 7863620\nFax: 03737 7863622\nwww.rochlitzer-muldental.de \nFoto: Bianca Behrami
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SUMMARY:Halloween im Geoportal Steinarbeiterhaus
DESCRIPTION:Rätseltour und „Süßes- oder Saures-Party“ sind eine gute Gelegenheit für Familien mit Kindern\, das Steinarbeiterhaus in Hohburg kennenzulernen und in das Leben der Steinarbeiter am Anfang des 20. Jahrhunderts in diesem Haus von Keller\, Küche\, Wohn- und Schlafräumen bis zum historischen Kaufmannsladen einzutauchen. Vielleicht finden Rätseltour und Party auf dem Freigelände zwischen den Steinabbaugeräten der vergangenen Jahrhunderte statt. Das Gelände ist der Magnet für alle Technikfans und diejenigen\, die sich an den alten Werkzeugen der Steinarbeiter selbst ausprobieren oder Straßenpflaster verlegen wollen.
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