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SUMMARY:Bismarckturm auf dem Wachtelberg Dehnitz
DESCRIPTION:Weitblick über das Porphyrland genießen\nDer Bismarckturm ist auf dem Wachtelberg ist eines der beeindruckendsten Baudenkmale der Region. Hier lassen Besucher den Alltag im Grünen hinter sich! Der Bismarckturm in Wurzen-Dehnitz ist weit mehr als nur ein historisches Bauwerk: er ist das Tor zu einem unvergesslichen Panorama über das wunderschöne Muldental. \nEin historisches Highlight im Naturschutzgebiet\nMitten im idyllischen Naturschutzgebiet „Wachtelberg-Mühlbachtal“ thront der 20 Meter hohe Aussichtsturm auf dem 148\,5 Meter hohen Wachtelberg. Nach seiner Grundsteinlegung im Jahr 1908 wurde er pünktlich am 1. April 1909 eingeweiht. Heute lädt er Naturfreunde und Geschichtsinteressierte dazu ein\, die Stufen zur Aussichtsplattform zu erklimmen. Bei klarem Wetter werden Ausflügler mit einem spektakulären 40-Kilometer-Panoramablick belohnt\, der die geologische Vielfalt des Geoparks Porphyrland auf beeindruckende Weise sichtbar macht. \nGeschichte und Natur pur erleben\nFür alle\, die tiefer in die Geheimnisse der Region eintauchen möchten\, bieten erfahrene Geo-Ranger des Geoparks Porphyrland spannende Führungen durch das Gelände an. Ehrenamtliche aus der Region tauschen Wissenswertes und die eine oder andere Anekdote mit den Gästen aus. Erfahren Sie mehr über die Flora\, Fauna und die faszinierende Entstehungsgeschichte dieser Landschaft. \nÖffnungszeiten (Sonn- und Feiertage): \nApril & Mai: 13:30 – 16:00 Uhr\nJuni\, Juli & August: 15:30 – 18:00 Uhr\nSeptember & Oktober: 13:30 – 16:00 Uhr \nEintritt: 2€ Erwachsene / 1 € Kinder \nSie planen einen Ausflug mit einer Gruppe? Außerhalb der regulären Zeiten sind Besichtigungen für Gruppen gerne auf Anfrage möglich. \nKontakt & Anfahrt\nDer Turm befindet sich am malerischen Osterblumenweg in 04808 Wurzen (Dehnitz). Verwaltet wird das Denkmal von der Stadtverwaltung Wurzen (Sachbereich Grünflächen).\nAnsprechpartnerin: Kathrin Höhme\nAnschrift: Friedrich-Ebert-Str. 2\, 04808 Wurzen\nTelefon: 03425 8560-110\nE-Mail: k.hoehme@wurzen.de\nWeb: www.tourismus-wurzen.de \nKommen Sie vorbei und genießen Sie die Ruhe und den Weitblick – wir freuen uns auf Ihren Besuch im Geopark Porphyrland!
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SUMMARY:"Experimentieren im Park"
DESCRIPTION:Der Wilhelm Ostwald Park lädt am 2.6. und am 3.6.2026 wieder zum „Experimentieren im Park“ ein und der Geopark Porphyrland ist mit seinen GeoRangern und Geoportalen mit vielen Aktionen rund um Supervulkanismus und Vulkangestein dabei. \nAm 2.6.2026 erwartet alle neugierigen Entdecker an der Station des Geoparks ein spannendes Programm unter dem Titel „Wie man steinreich wird – Vulkanismus im Geopark Porphyrland“\nWerdet Gesteinsdetektive:innen\, untersucht echte Steine aus dem Geopark und entdeckt ihre feurige Geschichte in spannenden Experimenten \nDas „Experimentieren im Park“ wurde 2017 von der Gerda-und-Klaus-Tschira-Stiftung für Vor- und Grundschulkinder initiiert und hat sich in Kooperation mit verschiedensten Bildungs- und Kultureinrichtungen zu einem einzigartigen Projekt im Muldental entwickelt. In vielfältigen Experimentier- und Mitmachstationen können Kinder unter pädagogischer Anleitung spielend die Gesetzmäßigkeiten ihrer Umwelt kennenlernen. Egal ob Mathematik\, Informatik\, Naturwissenschaften oder Technik – das Projekt schafft einen kinderleichten Zugang zu den sogenannten MINT-Fächern und hilft gezielt\, die Vielfalt der naturwissenschaftlichen Phänomene und Zusammenhänge zu verdeutlichen und für Kinder verständlich werden zu lassen. \nFoto: Gerda-und-Klaus-Tschira-Stiftung
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SUMMARY:Feldtag am Tauchnitzgraben
DESCRIPTION:Agroforst und AgroFlow: Sachsens grüne Zukunft im Geopark Porphyrland\nIm Herzen des Wurzener Landes entsteht gegenwärtig eine wegweisende Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels. Als größtes Agroforstsystem Sachsens vereint dieses Projekt moderne Landwirtschaft mit strategischem Naturschutz. Das Reallabor AGROfloW demonstriert eindrucksvoll\, wie Gehölzstreifen den Boden vor Erosion schützen\, die Infiltration von Regenwasser verbessern und wertvolle Lebensräume für die Biodiversität schaffen. \nWissenstransfer und Vernetzung vor Ort\nUm die Fortschritte und Potenziale dieser klimaresilienten Bewirtschaftung sichtbar zu machen\, finden am Tauchnitzgraben gezielte Informationsveranstaltungen statt. Diese dienen dem Austausch zwischen regionaler Politik\, Fachpublikum und der breiten Öffentlichkeit. \nVorabendexkursion für die Region Am Dienstag\, 02. Juni 2026\, findet ab 18:30 Uhr eine Begehung für Gemeinderäte der Kommunen Thallwitz und Lossatal sowie für interessierte Bürger statt. In entspannter Atmosphäre und bei einem kleinen Imbiss wird das Projekt direkt auf der Fläche vorgestellt. \nGroßer Feldtag am Tauchnitzgraben Die offizielle Fachveranstaltung folgt am Mittwoch\, 03. Juni 2026\, von 09:00 bis 13:00 Uhr. Dieser Termin fokussiert den intensiven Wissenstransfer zwischen landwirtschaftlicher Praxis\, Politik und Wissenschaft. \nProgramm-Highlights des Feldtags\nDie Eröffnung erfolgt durch Grußworte von Bürgermeister Thomas Pöge (Thallwitz) und Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch. Im Anschluss stehen praxisnahe Einblicke im Vordergrund: \n\n\nTechnik-Präsentation: Vorführung moderner Landmaschinen\, die speziell auf die Anforderungen von Agroforstsystemen abgestimmt sind. \n\n\nFach-Exkursionen: Thematische Rundgänge beleuchten die Schwerpunkte Energiewirtschaft (Kurzumtriebsplantagen)\, Gewässerrenaturierung und den Erhalt der Artenvielfalt. \n\n\nEin Vorbild für klimaresiliente Landwirtschaft\nDas Vorhaben am Tauchnitzgraben zwischen Thallwitz und Lossatal verdeutlicht\, wie durch die Kooperation regionaler Akteure eine grüne Infrastruktur wächst. Diese dient weit über die Grenzen Sachsens hinaus als Modell für eine zukunftsfähige Landnutzung. Der Feldtag wird im Rahmen des LIFE IP ZENAPA Projektes beim Geopark Porphyrland durchgeführt und durch Mittel der Europäischen Union kofinanziert. Es zeigt sich hierbei deutlich\, wie der Geopark als lernende Region Tradition und Innovation erfolgreich verknüpft. \nDie Veranstaltung ist offen\, Voranmeldungen sind nicht zwingend notwendig. \nDas detaillierte Programm findet sich hier .
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SUMMARY:Feierabendführung durch die Erlebniswelt Kaolin
DESCRIPTION:Manchmal treffen Arbeitszeiten und Öffnungszeiten aufeinander und verhindern den Besuch von Ausstellungen.\nDaher bietet das Geoportal Bahnhof Mügeln ab 2026 einmal im Monat einen langen Donnerstag für Führungen durch die „Erlebniswelt Kaolin“ an.\nDie multimediale Erlebnisausstellung zum Hören\, Sehen\, Staunen und Spielen für Erwachsene und Kinder rankt sich um das Kaolin und Europas größtes Schmalspurnetz. Mehr Informationen zu diesem Besucherzentrum im Geoportal Porphyrhaus finden Sie hier. \n\nFührung durch die Leiterin des Geoportals und GeoRangerin Kerstin Helbig\nEintritt in das Geoportal: Erwachsene 4\,50 €; Kinder bis 10 Jahre kostenfrei; Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren 2\,50 €\nDie Führung im Geoportal ist kostenfrei.\nAnmeldung für Gruppen werden erbeten unter: geoportal@stadt-muegeln.de oder SMS/Anruf: Tel. 0151 62848457.
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LOCATION:Geoportal Bahnhof Mügeln\, Bahnhofsstraße 2\, Mügeln\, 04769\, Deutschland
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SUMMARY:fällt aus: Unterwegs zwischen Burgruine Döben\, Prinzengrotte und Mulde
DESCRIPTION:Achtung: Die Veranstaltung fällt aufgrund zu geringer Voranmeldungen leider aus. \nDie Wanderung mit GeoRanger Vincent Pawlas beginnt in Döben mit einer Besichtigung der historischen Burgruine. Von dort folgen wir dem Muldenhöhenweg bis zur markanten ‚Steinernen Esse‘. Dieser Porphyr-Felsen bietet einen beeindruckenden Panoramablick auf die Muldenschleife\, auch bekannt als die „Loreley des Muldentals“.\nIm Anschluss führt uns der Weg hinab zur Papierfabrik Golzern. Das dortige Mühlenwehr ist ein imposantes Zeugnis der Industriearchitektur aus der Gründerzeit. Nach der Überquerung der Mulde wandern wir flussnah zur Prinzengrotte\, die durch ihre markanten\, säulenförmigen Porphyr-Wände und ihre namensgebende Sage besticht.\nDen Abschluss bildet ein entspannter Rückweg auf dem Radweg direkt am Ufer der Mulde entlang. \n\nTermin: Sonnabend\, 6. Juni 2026\, 11 – 14 Uhr\nStart / Ziel: Burg Döben\, Schloßstr. 1b\, 04668 Grimma\nDauer: ca. 3 Stunden\nLänge: etwa 7 km\nZielgruppe: Die Tour ist ausgerichtet auf Erwachsene\, Mitnahme von Kindern im Alter ab 6 Jahren\nSchwierigkeit: mittel\, Ab- und Aufstieg im Döbener Wald mit starkem Gefälle.\nAchtung: Der Weg ist nicht barrierefrei!\nNotwendige Ausstattung: feste Schuhe\, Regencape\, Rucksackverpflegung mit Getränk und kleinem Imbiss\, Sitzkissen für kurze Rast\nTeilnehmergebühr: 9\,50 € / 4\,50 € (Kinder 6 – 15 Jahre)\nVeranstalter: Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V.\nMaximale Teilnehmerzahl: 20 Personen; vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich!\nAnmeldung: bis zum 04.06.2026 online hier oder telefonisch im Geopark Porphyrland\, Tel. 03437 707361 oder beim GeoRanger Vincent Pawlas unter 0176 95671449\nDer Geopark Porphyrland behält sich vor\, die Führung bei zu geringer Teilnehmerzahl\, Starkregen oder Unwetter abzusagen.\n\nAllgemeine Geschäftsbedingungen
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SUMMARY:4. Fest der Edlen Steine
DESCRIPTION:Das geschichtsträchtige Areal des Ritterguts Trebsen verwandelt sich am Sonntag\, dem 7. Juni 2026\, von 10:00 bis 17:00 Uhr in ein Zentrum der Geowissenschaften. Der Förderverein Rittergut Trebsen e. V. lädt in Kooperation mit dem Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V. zum Jahreshöhepunkt\, dem 4. Fest der Edlen Steine\, ein. Dieser Tag bietet eine Plattform für Sammelleidenschaft\, Fachwissen und spielerisches Entdecken für alle Altersstufen. \nLeitthema: Die faszinierende Welt des Achats\nNachdem vergangene Veranstaltungen dem Kieselholz und den Porphyrschätzen gewidmet waren\, steht die diesjährige Edition ganz im Zeichen des Achats. Dieser sächsische Edelstein besticht durch seine außergewöhnliche Farb- und Formenvielfalt\, wobei jede Bänderung ein Unikat darstellt. Die Wahl dieses Schwerpunktes begründet sich durch die hohen Vorkommen in der Geopark-Region und die historische Bedeutung: Einst verzierten sächsische Achate die Prunkschalen und Tafelaufsätze der Kurfürsten. Der Begriff „Edle Steine“ greift dabei bewusst die Barocktradition auf\, die neben klassischen Edelsteinen auch Gesteine wie Marmor einschloss. \nExklusive Sonderausstellungen und Fotografie\nZusätzlich zu den Dauerausstellungen „Porphyr\, Tuff & Co.“ sowie „Edle Steine in Sachsen“ präsentieren exklusive Sonderschauen seltene Fundstücke. Ein Highlight bildet die Gegenüberstellung sizilianischer Jaspachate mit regionalen sächsischen Stücken. Zudem gewährt eine makrofotografische Ausstellung von Dr. Stefan Krüger tiefe Einblicke in die filigranen Strukturen von Amethyst\, Jaspis und Achat. \nFachwissen und wissenschaftliche Diskurse\nFür Experten und Sammler hält das Programm hochkarätige Fachvorträge bereit. Prof. Jens Götze (Freiberg) referiert über neueste Erkenntnisse zur Achatbildung\, während Oliver Fox (UVMB) in einer Bilderexkursion die Rekultivierung von Tagebauen beleuchtet. Weitere Beiträge thematisieren den sächsischen Korallenachat sowie Funde aus der Kiesgrube Biesern bei Rochlitz. \nErlebnistag für Familien und junge Entdecker\nDas gesamte Gelände des Ritterguts fungiert als interaktives Spielfeld. Ein neu gestalteter Turmbauwettbewerb fordert Kinder heraus\, unter Anleitung speziellen Muldeschotter auf Zeit zu stapeln. Zahlreiche Mitmachangebote ergänzen das Programm: \n\n\nEdelsteinschleifen: In der GeoErlebnisWerkstatt entstehen unter fachkundiger Anleitung individuelle Schmucksteine (Anmeldung erforderlich\, kostenpflichtig). \n\n\nKreativwerkstatt: Das Angebot umfasst das Legen von Steinmosaiken\, das Basteln von Kristallmodellen\, figürliches Gestalten mit Lehm. Seifenherstellung mit Porphyr\, Schmusckherstellung aus Rochlitzer Porpphyrtuff und künstlerische Bearbeitung des Rochlitzer Porphyrtuffs in der mobilen Steinwerkstatt \n\n\nLebendige Geschichte: Archäologie zum Anfassen bietet das Feuermachen wie in der Steinzeit im Gutshof. \n\n\nSpannung & Spiel: Schatzsuche im großen Sandkasten im Gutsgarten\, Geo-Quiz\, Tombola und Steine-Fischen sorgen für Abwechslung. \n\n\nRegionales Netzwerk und Mineralienbörse\nDie Kooperation zwischen dem Förderverein und dem Geopark Porphyrland wird durch Partner wie das Naturkundemuseum Gera\, die Geowerkstatt Leipzig und den UVMB gestärkt. GeoRanger betreuen die Stände und laden zu einer „Reise durch die Erdgeschichte“ ein. In der Kulturscheune rundet eine Mineralien- und Fossilienbörse mit rund 30 Ausstellern das Angebot ab. \nBesucherinformationen\n\n\nEintritt: 10\,00 Euro für Erwachsene; Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Zugang. \n\n\nOrientierung: Ein Lageplan vor Ort weist den Weg zu den verschiedenen Programmpunkten. \n\n\nService: Für die gastronomische Versorgung mit warmen Speisen\, Getränken sowie Kaffee\, Kuchen und Eis ist gesorgt. \n\n\nAktualisierungen und weitere Details sind auf den Webseiten des Fördervereins Rittergut Trebsen sowie des Geoparks Porphyrland einsehbar. \nKontakt für Rückfragen: Förderverein Rittergut Trebsen e. V. Telefon: 0179 688 44 36 E-Mail: kultur@rittergut-trebsen.de \n(c) Fotos: Rittergut Trebsen & Natasha Allner / Geopark Porphyrland
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SUMMARY:Stadtführung Rochlitz -  auf Zeitreise mit Herzogin Elisabeth
DESCRIPTION:In der Heimatstadt des Rochlitzer Porphyrtuffs geleitet „Herzogin Elisabeth“ die Teilnehmer höchstpersönlich durch die historische Innenstadt und zeigt ihnen das Rathaus\, den Marktplatz\, der einst der größte Europas war\, sowie die spätgotische St. Kunigundenkirche. Das markante rote Vulkangestein wurde Ende 2022 als erstes Gestein Deutschlands zum „Heritage-Stone“\, zum „Welterbe-Stein“ gewählt und schmückt die Kirche\, zahlreiche Bürgerhäuser und Plätze. Auf der Entdeckungsreise gewinnen die Teilnehmenden spannende Eindrücke aus der 1.000jährigen Geschichte der Region und hören zudem so manche Anekdote.\nDie Tour startet am Marktbrunnen. Kinder bis 12 Jahre sind frei. \nAnmeldungen bitte unter\nTourist-Information „Rochlitzer Muldental“\nRegionalmanagement „Land des Roten Porphyr“\nTel.: 03737 7863620\nFax: 03737 7863622\nwww.rochlitzer-muldental.de \nFoto: Bianca Behrami
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SUMMARY:Vortrag: Landschaftsveränderungen seit dem Neolithikum in Sachsen
DESCRIPTION:Ergebnisse von 30 Jahren geoarchäologischer Forschung in Sachsen \nSeit etwa 7500 Jahren sind die fruchtbareren Landschaften Sachsens dauerhaft besiedelt. Die Menschen haben seit damals wiederholt Wälder gerodet\, Häuser gebaut und Ackerbau betrieben. Dies hat dazu geführt\, dass Böden erodiert und das abgetragene Material woanders wieder abgelagert wurden\, Pflanzen verschwanden\, neue Arten einwanderten\, die breiten Tieflandsauen der größeren Flüsse sich stark veränderten und sogar kleine Seen entstanden und wieder austrockneten.\nViele Ausgrabungen wurden im Rahmen einer seit fast 30 Jahren laufenden Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen geoarchäologisch begleitet. Darüber hinaus sorgten Kooperationen mit verschiedenen Wissenschaftlern an Universitäten und Forschungseinrichtungen dafür\, dass wir durch Datierungen und geochemische Analysen heute in der Lage sind\, die hier seit dem Neolithikum stattfindenden Landschaftsveränderungen zu erfassen und zeitlich einzuordnen. \nReferent: Dr. Christian Tinapp\, Landesamt für Archäologie Sachsen \nEintritt: 10 € / 7 € für Mitglieder im Geopark Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V. \nAnmeldung unter kultur@rittergut-trebsen.de wird erbeten. \nDie Vortragsreihe in der GeoErlebnisWerkstatt Trebsen ist ein Kooperationsprojekt des Fördervereins Rittergut Trebsen e.V. und des Geoparks Porphyrland. Steinreich in Sachsen e.V. \n 
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