Muldenvereinigung in Sermuth neu entdecken
An der Muldenvereinigung in Sermuth bei Colditz vereinen sich Zwickauer und Freiberger Mulde. Hier entsteht nicht nur die Vereinigte Mulde, sondern auch ein faszinierender Landschaftspunkt mitten im Nationalen Geopark „Porphyrland. Steinreich in Sachsen“. Neue, zweisprachige Informationstafeln machen dieses einzigartige Geotop ab sofort noch erlebbarer.
Einladung zur feierlichen Einweihung
Nach zweijähriger, intensiver Vorbereitung feiern die Colditzer Stadt, Land, Schloss gGmbH und der Geopark Porphyrland die Fertigstellung der neuen Schautafeln. Alle Naturbegeisterten, Anwohner sowie Gäste der Region sind herzlich eingeladen, bei der offiziellen Freigabe dabei zu sein.
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Datum: Montag, 24. August 2026
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Uhrzeit: 17:00 Uhr
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Ort: Muldenvereinigung in Sermuth (Stadt Colditz)
Die neu gestalteten Tafeln fügen sich harmonisch in die Flusslandschaft ein. Sie vermitteln verständliches Wissen zu Geologie, Naturraum und Geschichte – sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Damit gewinnt der beliebte Rastplatz an der Mulde spürbar an Qualität.
Starke Partnerschaften für die Region
Dieses regionale Projekt entstand durch eine engagierte Kooperation und wertvolle Förderungen. Das Programm „Besondere regionale Initiativen (FRRegIn)“ des Freistaates Sachsen finanzierte das übergeordnete Designkonzept. Über das LEADER-Förderprogramm „Umsetzungsmanagement Geopark Porphyrland“ erfolgte die inhaltliche Ausarbeitung, die Übersetzung sowie die grafische Gestaltung der Tafeln bis zur Druckreife.
Ein besonderer Dank gilt der Stadt Colditz mit Bauhof und Liegenschaftsamt für den tatkräftigen Aufbau. Ebenso unterstützten die Landestalsperrenverwaltung und die ortsansässige Firma Staskewitsch, welche die robusten Gestelle fertigte, das Vorhaben maßgeblich.
Ein Ausflug zur Muldenvereinigung lässt sich ideal mit Wassertourismus, einer Radtour auf dem Muldentalradweg oder einer Wanderung verknüpfen. Das neue Informationsangebot macht den Stopp am Zusammenfluss zu einem noch lohnenderen Erlebnis.
(c) ArchivFotos: Andeas Berkner + Philipp Herfort Photography
Kofinanziert aus Mitteln der EU.


