Großer Geopark-Fotowettbewerb zum Thema „DANKBARKEIT“

Unser Fotowettbewerb ist erfolgreich zu Ende gegangen. 35 Teilnehmende schickten ihre schönsten Geopark-Momente ein.

Hier finden sich alle eingereichten 89 Fotomotive mit Titel, Ort, Bildautor und dazugehörender kleiner Geschichte.
Die Fotos sind durchnummeriert und chronologisch nach ihrem Einreichungsdatum gelistet.
Wir suchen die 13 besten, stimmungsvollsten und eindrücklichsten Fotos für den Geopark-Kalender 2027.

Tipp: Beim Klick auf das jeweilige Motiv erscheint dieses großaufgelöst und Bildschirm füllend!

Wähle zwei Bildnummern aus und sende dein Votum bis 31. Oktober diesen Jahres an info@geopark-porphyrland.de
mit dem Betreff „Abstimmung Fotowettbewerb“ – Dankeschön!

(1) Bergkirche Beucha
(Beucha)

Fotografin:
Elke Scholz aus Naunhof

„Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig wurde zu großen Teilen aus dem robusten Beuchaer Granitporphyr errichtet, der direkt an der historischen Bergkirche Beucha im sogenannten Kirchbruch abgebaut wurde. Die Bergkirche Beucha ist das schönste Fotomotiv, da kann keiner widerstehen.“

(2) Sonnenuntergang im Steinbruch
(Westbruch in Waldsteinberg)

Fotografin:
Elke Scholz aus Naunhof

„Der Westbruch in Waldsteinberg ist ein wahres Taucherparadies mit kleinen und großen Fischen bei super klarem Wasser!“

(3) Rundgang im Kieswerk Großsteinberg
(Kieswerk in Großsteinberg)

Fotografin:
Elke Scholz aus Naunhof

„In Großsteinberg wird traditionell Quarzporphyr abgebaut, das konnte man sich durch eine Führung vom Geopark Porphyrland ansehen, was sehr selten vorkommt! War super, und man hat viel erfahren!“

(4) Wehrkirche Beucha
(Beucha)

Fotografin:
Janine Jeschke aus Machern

„Das ist ein Ort der Ruhe für mich. Wenn ich mal Zeit zum Nachdenken brauche, komme ich hierher, halte inne, lausche meinen Gedanken und genieße die Zeit
mal nur für mich. Ich setze mich auf die Mauer, beobachte die Natur und laufe um den See herum.“

(5) Wehrkirche Beucha im Gegenlicht
(Beucha)

Fotografin:
Janine Jeschke aus Machern

„Das ist ein Ort der Ruhe für mich. Wenn ich mal Zeit zum Nachdenken brauche, komme ich hierher, halte inne, lausche meinen Gedanken und genieße die Zeit
mal nur für mich. Ich setze mich auf die Mauer, beobachte die Natur und laufe um den See herum.“

(6)  Bergkirche im Herbst
(Beucha)

Fotograf:
Fred Kistritz aus Brandis

„Nach einem Regenfeld bot sich dieser schöne Himmel im Abendrot. Schnell nach Beucha gefahren und die Spiegelung im Steinbruch festgehalten.“

(7)  Steinbruch Uhu
(Westbruch Brandis)

Fotograf:
Fred Kistritz aus Brandis

„Bei einem abendlichen Spaziergang in Brandis auf dem Kohlenberg am Westbruch entdeckt. Er hat sicher im Umland vom Steinbruch sein Zuhause.“

(8)  Ein Herz für den Geopark
(in Grimma)

Fotografin: Nicole Petzold aus Grimma

„Auf unseren Ausflügen in der Region schauen wir uns gerne die Landschaft an. Bei dieser kleinen Pause hat meine Tochter spontan ihre Hand gehoben, ich habe meine dazu genommen, und so ist   dieses gemeinsame Herz entstanden. Das Bild zeigt einfach unseren Blick auf das Porphyrland – ein schöner Moment für uns beide, den wir so festgehalten haben.“

(9)  Ein Herz aus Stein
(Grimma)

Fotografin: Nicole Petzold aus Grimma

„Ich bin super gerne mit meiner sechsjährigen Tochter draußen unterwegs. Für unsere Runde im Porphyrland haben wir ein paar Porphyrsteine von zu Hause mitgenommen und daraus in der Natur dieses Herz gelegt. Macht einfach Spaß, bei unseren Spaziergängen solche kleinen Spuren zu hinterlassen.“

(10)  Logenplatz mit Weitblick
(Gaudlitzberg)

Fotografin:
Nicole Petzold aus Grimma

„Ein Schnappschuss vom Bergfilmfestival am Gaudlitzberg. Nach dem Entdecken und Klettern gab es erst mal eine Pause auf dem riesigen Felsen im warmen Licht.“

(11)  Weihnachtszeit im Kaolin-Tagebau
(bei Mügeln)

Fotografin:
Isabel Weber aus Kemmlitz

„Die Fotos entstanden in der Vorweihnachtszeit 2025 an der Kaolinbank am Tagebau der Kemmlitzer Kaolinwerke. Zu jeder Jahreszeit bietet sich vom Wanderweg eine schöne Aussicht in die Umgebung. Die Bank ist regelmäßig unser Ziel für ein kleines Picknick und um das Geschehen im Tagebau gemeinsam mit unserem Sohn zu beobachten.“

(12) Tagebautechnik weihnachtlich geschmückt
(bei Mügeln)

Fotografin:
Isabel Weber aus Kemmlitz

„Die Fotos entstanden in der Vorweihnachtszeit 2025 an der Kaolinbank am Tagebau der Kemmlitzer Kaolinwerke. Zu jeder Jahreszeit bietet sich vom Wanderweg eine schöne Aussicht in die Umgebung. Die Bank ist regelmäßig unser Ziel für ein kleines Picknick und um das Geschehen im Tagebau gemeinsam mit unserem Sohn zu beobachten.“

(13) Blick von der Kaolinbank in den Tagebau
(bei Mügeln)

Fotografin:
Isabel Weber aus Kemmlitz

„Die Fotos entstanden in der Vorweihnachtszeit 2025 an der Kaolinbank am Tagebau der Kemmlitzer Kaolinwerke. Zu jeder Jahreszeit bietet sich vom Wanderweg eine schöne Aussicht in die Umgebung. Die Bank ist regelmäßig unser Ziel für ein kleines Picknick und um das Geschehen im Tagebau gemeinsam mit unserem Sohn zu beobachten.“

(14)  Räuberjungs
(Spielplatz Röcknitz)

Fotografin: Susann Schöne aus Voigtshain (Lossatal)

„Wenn man meine Räuberjungs fragt, auf welchen Spielplatz sie fahren wollen, fällt immer zuerst Röcknitz. Seit sie klein waren, erklimmen sie die Vulkane und Rutschen und lieben es, die Umgebung mit Stock und Mut zu erobern.“

(15)  Weitblick
(Hohburg, großer Berg, Kirschberg)

Fotografin:
Susann Schöne aus Voigtshain (Lossatal)

„Bei 28 Grad den großen Berg erobert.“

(16)  Vulkaneroberer
(Spielplatz Röcknitz)

Fotografin:
Susann Schöne aus Voigtshain (Lossatal)

„Wenn man meine Räuberjungs fragt, auf welchen Spielplatz sie fahren wollen, fällt immer zuerst Röcknitz. Seit sie klein waren, erklimmen sie die Vulkane und   Rutschen und lieben es, die Umgebung mit Stock und Mut zu erobern.“

(17)  Pause im Herbst
(Mühlensteinbruch Rochlitzer Berg)

Fotograf:
Arthur Adler aus Chemnitz

„Dieses Bild ist im Oktober 2020 entstanden. Wegen Corona war es nicht möglich, zu verreisen; also war Wanderurlaub in Sachsen angesagt. Entlang des Muldentals gab es viel zu entdecken. Der Aufstieg von Wechselburg war ein hartes Stück Arbeit und im Steinbruch dann die erlösende Pause mit perfektem Blick und unendlicher Ruhe…“

(18)  Märchenbogen
(Rochlitzer Berg)

Fotografin:
Porphyranya aus Penig

„Ich streifte durch den kahlen Wald. Die Luft war kalt. Schnee knirschte unter meinen Stiefeln. Ein Vogel kreischte auf. Da erblickte ich den Eingang zu einer verborgenen Welt…“

(19)  Winterzauber
(Rochlitzer Berg)  

Fotografin:
Porphyranya aus Penig

„Die Luft war kalt. Der frisch gefallene Schnee verschluckte alle Geräusche. Ich hatte das Gefühl, die Erste an diesem Morgen im Bergwald zu sein. Dann öffnete sich der Vorhang und ich erblickte die Farbe Rot.“

(20)  Bergkirche Beucha und Kirchbruch im Sonnenuntergang
(Beucha)

Fotograf:
Michael Tolnai aus Naunhof

„Der Kirchbruch und die über ihm thronende Bergkirche im Geopark Porphyrland sind jedes Mal eine fotografische  Herausforderung. Die Bergkirche ist für mich eines der schönsten Fotomotive im Geopark. Wer sich Zeit nimmt, kann vor Ort tiefer in die Geschichte des ‚Dorfes der Steine‘ eintauchen und entdecken, welche beeindruckenden Spuren das Handwerk seiner Steinmetze in unserer Heimat hinterlassen hat…“

(21)  Das Rot des Rochlitzer Porphyrtuffs im Abendlicht
(Pöppelmannbrücke Grimma)  

Fotograf:
Michael Tolnai aus Naunhof

„Danke Geopark. Danke dafür, dass Du mir durch das Fotografieren die Möglichkeiten gibst, abzuschalten. Keine Anrufe, kein Swipen, keine Reels, keine Shorts, keine Likes, keine Abos. Nur Natur, Ruhe und meine Kamera. Mit viel Glück konnte ich an diesem Abend das warme Rot des Rochlitzer Porphyrtuffs an der Pöppelmannbrücke in Grimma einfangen.“

(22) Opferfreudigkeit durch eine „Haut“ aus Granitporhyr
(Völkerschlachtdenkmal Leipzig)

Fotograf:
Michael Tolnai aus Naunhof

„Verkörperung von Opferfreudigkeit vollendet durch eine ‚Haut‘ aus Beuchaer Granitporphyr in der Ruhmeshalle des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig, welche zum Nachdenken und Innehalten anregt. Der graue, kalt anmutende Granitporhyr und das warm einfallende Seitenlicht bilden einen wundervollen Kontrast.“

(23)  Silvester-Glühen am Holzberg
(Holzberg Böhlitz)

Fotografin:
Silke Voigt aus Thallwitz

„Man beachte den Zeitpunkt der Fotografie: Silvester 2021 um 16:07:35 Uhr. Ich hatte eine Jahresabschluss-Runde entlang meines Wohnortes Böhlitz gedreht und just jenes Foto in den Holzberg hinein zum Sonnenuntergang geschossen.“

(24)  Spielberg im Spiegel
(Spielberg Böhlitz)

Fotografin:
Silke Voigt aus Thallwitz

„Ich liebe die Steinbruchlandschaft unserer Heimat und streune gern entlang dieser fantastischen Natur. Immer Kamera oder Handy dabei und den Finger am Auslöser.“

(25)  Porphyr auf Reisen
(Ortseingang Böhlitz von Lossa kommend)

Fotografin:
Silke Voigt aus Thallwitz

„Dieser Zug transportiert den Porphyr aus dem Steinbruch Lüptitz zur weiteren Verwendung für den Straßen- und Gleisbettbau.“

(26)  Blick ins Erlbachtal
(Nähe Colditz / Seelitz)

Fotografin:
Rita Ebock aus Colditz

Die Rinnmühle in Erlbach ist für mich ein echtes Herzstück des Geoparks Porphyrland. Sie verbindet die faszinierende Natur des Mühltals mit jahrhundertealter, sächsischer Mühlengeschichte. Jedes Mal, wenn ich hier vorbeikomme, fasziniert mich der historische Charme des Gebäudes aufs Neue. Ich bin dankbar, in einer Region zu leben, in der Geschichte so malerisch lebendig bleibt und sich perfekt in die umgebende Natur einfügt.“

(27)  Willkommen an der Rinnmühle
(Erlbachtal)

Fotografin:
Rita Ebock aus Colditz

Ein Wunsch für die Rinnmühle im Erlbachtal: Wenn ich vor der geschichtsträchtigen Rinnmühle in Erlbach stehe, spüre ich den ganz besonderen Charme dieses Ortes, der seit 1587 die Region prägt. Gleichzeitig schwingt Wehmut mit, wenn man an die alten Zeiten der beliebten Ausflugsgaststätte und des Tanzsaals denkt.   Ich bin dankbar dafür, dass dieses historische Denkmal mitten im Geopark Porphyrland bis heute überdauert hat.“

(28)  Geheimnisvolle Rinnmühle
(Erlbachtal)

Fotografin:
Rita Ebock aus Colditz

Mein großer Wunsch und meine Empfehlung für die Zukunft ist es, diesen wunderbaren Ort wieder vollständig zu erneuern und im neuen Glanz erstrahlen zu lassen. Er hat es verdient, wieder ein lebendiger Treffpunkt für Wanderer und Heimatbünde zu werden.“

(29)  Haasenbruch
(Röcknitz)

Fotograf:
Jens Firme aus Naunhof

„In der Ansammlung von Porphyr Bruchstücken wächst eine kleine Pflanze mit leuchtend gelben Blüten. Genau dieser Gegensatz macht das Foto interessant: Hartes, scheinbar totes Gestein – und mitten darin neues Leben. Die Pflanze wirkt fast so, als würde sie sich ihren Platz zwischen den Steinen zurückholen. Der Steinbruch steht für menschlichen Eingriff, Abbau und Veränderung der Landschaft. Die Pflanze dagegen steht für Widerstandskraft, Erneuerung und Leben. Wo der Mensch den Stein zurücklässt, beginnt die Natur wieder zu wachsen.“

(30)  Naturschutzgebiet Spitzberg
(bei Wurzen)

Fotograf:
Jens Firme aus Naunhof

Ein stillgelegter Steinbruch, den sich die Natur langsam zurückholt. Insgesamt hat es etwas von ‘Vergangenheit trifft Zukunft‘: Der Mensch hat den Stein herausgeholt, zurück blieb eine Landschaft, die sich die Natur wieder aneignet. Wo früher gearbeitet wurde, erobert sich heute die Natur ihren Platz zurück.“

(31)  Herbst im Steinbruch
(Geopark Porphyrland)

Fotograf:
Jens Firme aus Naunhof

„Ein Steinbruch, der schon länger nicht mehr in Betrieb ist und bei dem sich die Natur schon den größten Teil zurückgeholt hat. Trotzdem erkennt man deutlich die Spuren des Steinabbaus bzw. der menschlichen Nutzung. Auch hier wieder: die Struktur macht daraus eine Geschichte über Landschaft, Veränderung und die   Rückkehr der Natur. Das Motiv erzählt damit etwas über Zeit. Der Mensch hat die Landschaft verändert – und anschließend hat die Natur begonnen, die Veränderung wieder zu überwachsen.“

(32)  Zwischen Stillstand und Strom
(Wurzner Wehr)

Fotograf:
Felix Manal aus Wurzen

„Zu sehen ist das Wurzner Wehr mit seinen beiden Seiten. In dem einen Teil zeigt es die Ruhe eines Flusses, in dem anderen die Wucht des Wassers. Auch wenn das Wehr ein menschliches Bauwerk ist, lädt es immer wieder zum Entspannen, zum Nachdenken und zum Staunen ein.“

(33)  Steine, die Brücken bauen
(Pöppelmannbrücke Grimma)

Fotograf:
Felix Manal aus Wurzen

Im Herzen des Geoparks Porphyrland verbindet die historische Pöppelmannbrücke in Grimma nicht nur die Ufer der Mulde, sondern auch Jahrhunderte bewegter Geschichte. Die von Matthäus Daniel Pöppelmann entworfene steinerne Brücke entstand zwischen 1716 und 1719 aus Grimmaer Quarzporphyr und Rochlitzer Porphyrtuff. Als bedeutendes Wahrzeichen der Stadt wurde sie im Laufe ihrer Geschichte mehrfach durch Kriege und Hochwasser schwer beschädigt –  und immer wieder aufgebaut. Im Vordergrund liegen bunt bemalte Steine, die Menschen während der Corona-Pandemie individuell gestalteten und an der Pöppelmannbrücke niederlegten. Jeder Stein war ein persönliches Zeichen gegen Einsamkeit und für Hoffnung, Mut und gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer schweren Zeit. Aus vielen einzelnen Steinen entstand so ein gemeinsames Zeichen der Verbundenheit.“

(34)  Wo Himmel und Wasser eins werden
(Horstsee Wermsdorf)

Fotograf:
Felix Manal aus Wurzen

„Zu sehen ist ein Ort zwischen Stille und Leben, zwischen Natur und Tradition. Ein See, der im nächsten Moment den Himmel spiegeln kann und wenig später Menschen zusammenbringt. Ein stiller Ort. Eine jahrhundertealte Tradition. Ein See, der verbindet. Ein Horstsee mit zwei Seiten. Die eine lädt zum Entspannen und Ausruhen ein. Die andere bringt jedes Jahr viele Menschen beim Horstsee-Fischen zusammen.“

(35)  Geoportal Bahnhof Mügeln
(Erlebniswelt Kaolin Mügeln)

Fotograf:
Volkmar Heinz aus Belgershain

„Bei einem Rundgang durch die Ausstellung mit Medienvertretern ist mit den stimmungsvollen Lichtverhältnissen im Mügelner Bahnhof dieses Besucherporträt entstanden.“

(36)  Kaolinbank
(Tagebau Schleben/Crellenhain bei Mügeln)

Fotograf:
Volkmar Heinz aus Belgershain

Während eines Spazierganges entlang des ‚Banken-Weges‘ in Mügeln entstanden.“

(37)  Supervulkane in Sachsen
(Ausstellung Geoportal Röcknitz)

Fotograf:
Volkmar Heinz aus Belgershain

„Anlässlich eines Besuches der multimedialen Dauerausstellung ‚Supervulkane in Sachsen‘ im Geoportal Röcknitz entstanden.“

(38)  Blick ins Mutzschener Auenland 1
(Grimma OT Mutzschen)

Fotografin:
Anja aus Mutzschen

„Das ist mein unverbauter Terrassenblick in die Natur. Am Abend des 05.06.2023 konnte ich diesen tollen Sonnenuntergang mit meiner erwachsenen Tochter beobachten, die gerade zu Besuch war. Ich genieße die Natur und diesen freien Blick jeden Tag aufs Neue und bin froh in dieser Umgebung leben zu dürfen. (Die zweite Aufnahme entstand zu einem späteren Zeitpunkt.)“

(39)  Blick ins Mutzschener Auenland 2
(Grimma OT Mutzschen)

Fotografin:
Anja aus Mutzschen

„Das ist mein unverbauter Terrassenblick in die Natur. Am Abend des 05.06.2023 konnte ich diesen tollen Sonnenuntergang mit meiner erwachsenen Tochter beobachten, die gerade zu Besuch war. Ich genieße die Natur und diesen freien Blick jeden Tag aufs Neue und bin froh in dieser Umgebung leben zu dürfen. (Die zweite Aufnahme entstand zu einem späteren Zeitpunkt.)“

(40)  Ohne Titel
(Gaudlitzberg/Hohburger Berge)

Fotograf:
Diethelm Runck aus Bad Düben

„Die grandiose Aussicht fasziniert Kletterer und Wanderer gleichermaßen. Und für ein Foto gibt es immer überraschende Motive.“

(41)  Ohne Titel
(Zwischen Ebersbach und Thierbaum)

Fotograf:
Diethelm Runck aus Bad Düben

Wer sich für Achate, Amethyste, und andere edle Steine interessiert, wird in der Ebersbacher Flur fündig und kann sich nach erfolgreicher Suche auf einer Bank ausruhen.“

(42)  Rochlitzer Porphyr leuchtet
(Propsteikirche St. Trinitatis Leipzig)

Fotografin:
Ingrid Flack aus Gerichshain

„In Leipzig wurde 2015 Deutschlands modernster Kirchenneubau eingeweiht. Es freut mich, dass Rochlitzer Porphyr verwendet wurde, ein besonders traditioneller Baustoff, der in Sachsen und Leipzig seit Jahrhunderten weit verbreitet ist. Schon von weitem leuchtet das herrliche Rot der Fassade und ergänzt die Innenstadt-Sehenswürdigkeiten besonders.“

(43)  Einsiedelei auf dem Rochlitzer Berg
(Rochlitzer Berg)

Fotografin:
Ingrid Flack aus Gerichshain

Durch die Verbindung des natürlichen und des bearbeiteten Rochlitzer Porphyr mitten im ehemaligen Steinbruch-Gebiet ist für mich die ‚Einsiedelei‘ ein ganz besonders schöner Ort. Schon mehrmals hat unsere Wandergruppe den Rochlitzer Berg erwandert. Jedes Mal gab es andere und auch neue Eindrücke vom Abbau und Verarbeitung des einmaligen Gesteins. Das gesamte Gebiet des Rochlitzer Berges ist einmalig schön und heute von großer touristischer Bedeutung.“

(44)  Winter auf dem Spitzberg
(Spitzberg bei Wurzen)

Fotografin:
Ingrid Flack aus Gerichshain

„Ein heute irreführender Name, denn ehemals war der Berg viel höher und hatte eine markante Kegelform. Abgebaut wurde das Gestein – Quarzporphyr von 1888 bis 1928. Der Berg verflachte erheblich. Heute ist der Spitzberg nur noch eine kleine Erhebung über das umgebende Gebiet; ‚ein hohler Backenzahn‘, aber immer noch ein beliebtes Ausflugsziel. So auch bei mir. Der klare Wintertag kam mir recht, um den Rundumblick genießen zu können.“

(45)  Kulturdenkmal in Skoplau 1
(Skoplau bei Colditz)

Fotograf:
Hermann Muschter aus Skoplau

„Dieses Kulturdenkmal befindet sich in Skoplau bei Colditz. Es ist das Wohnhaus eines denkmalgeschützten Vierseithofes, das nun schon seit über 30 Jahren unbewohnt ist! Das Wohnstallhaus ist 1858 erbaut, mit einer qualitätvollen Giebelgestaltung und Drillingsfenster als Palladio-Motiv. Es lassen sich Gewände und Sohlbankgesims in Porphyrtuff entdecken. Im Stallgebäude findet sich eine gewölbte Kreuzdecke auf Porphyrtuff-Säulen gesetzt.“

(46)  Kulturdenkmal in Skoplau 2
(Skoplau bei Colditz)

Fotograf:
Hermann Muschter aus Skoplau

„Dieses Kulturdenkmal befindet sich in Skoplau bei Colditz. Es ist das Wohnhaus eines denkmalgeschützten Vierseithofes, das nun schon seit über 30 Jahren unbewohnt ist! Das Wohnstallhaus ist 1858 erbaut, mit einer qualitätvollen Giebelgestaltung und Drillingsfenster als Palladio-Motiv. Es lassen sich Gewände und Sohlbankgesims in Porphyrtuff entdecken. Im Stallgebäude findet sich eine gewölbte Kreuzdecke auf Porphyrtuff-Säulen gesetzt.“

(47) Giksfelsen bei Skoplau
(Schanzenbachtal, östlich von Skoplau)

Fotograf:
Hermann Muschter aus Skoplau

Der sechs Meter hohe Felsen aus Leisniger Quarzporphyr präsentiert sich mit plattiger Absonderung; schon 1876 beschrieben vom Geologen R. Credner. Die Felsformation befindet sich am Mühlteich der Zöllnersmühle östlich von Skoplau. Leider ist der Felsen noch immer kein Geotop!?“

(48)  Rutsche vom Vulkan
(Vulkanspielplatz Fred Porphyrstein am Geoportal Röcknitz)

Fotografin:
Susan Findeisen aus Wurzen

„In dem Vulkan sind Rutschen, Tunnel und Seile zum Hochklettern verbaut.“

(49)  Auf dem Weg in den Vulkan
(Vulkanspielplatz Fred Porphyrstein am Geoportal Röcknitz)

Fotografin:
Susan Findeisen aus Wurzen

„Wir sind mit dem Fahrrad und der 7-Jährigen nach Röcknitz gefahren; zirka neun Kilometer eine Strecke, um der Tochter einen Eindruck zu vermitteln, wie es früher mal war. In Röcknitz gibt es einen Erlebnispfad samt Dschungel, der gern angenommen wurde.“

(50)  Aussicht vom Friedrich-August-Turm ins Tal
(Rochlitzer Berg)

Fotografin:
Ina Wolf aus Mügeln OT Ablaß

„Alle Fotos sind bei einer Wanderung rund um Rochlitz entstanden. Auf einem ist das Schloss Rochlitz mit Aussicht auf die Hängebrücke zu sehen und auf dem zweiten Foto ist die Aussicht vom Friedrich-August-Turm ins Tal (Landschaftsbild) zu sehen. Das dritte ist im Wald entstanden und zeigt den Porphyr. “

(51)  Porphyr im Wald
(Rochlitzer Berg)

Fotografin:
Ina Wolf aus Mügeln OT Ablaß

„Alle Fotos sind bei einer Wanderung rund um Rochlitz entstanden. Auf einem ist das Schloss Rochlitz mit Aussicht auf die Hängebrücke zu sehen und auf dem zweiten Foto ist die Aussicht vom Friedrich-August-Turm ins Tal (Landschaftsbild) zu sehen. Das dritte ist im Wald entstanden und zeigt den Porphyr. “

(52) Schloss Rochlitz mit Blick auf die Hängebrücke
(Rochlitz)

Fotografin:
Ina Wolf aus Mügeln OT Ablaß

„Alle Fotos sind bei einer Wanderung rund um Rochlitz entstanden. Auf einem ist das Schloss Rochlitz mit Aussicht auf die Hängebrücke zu sehen und auf dem zweiten Foto ist die Aussicht vom Friedrich-August-Turm ins Tal (Landschaftsbild) zu sehen. Das dritte ist im Wald entstanden und zeigt den Porphyr. “

(53)  Stopp am Gaudlitzberg
(Gaudlitzberg)

Fotografin:
Sylvia Jäger aus Lossatal

Die Fotos sind auf einer Wanderung mit meinem großen Sohn in den Hohburger Bergen im August 2026 entstanden. Wir haben den Löbenberg (240m), den Zinkenberg und den Gaudlitzberg (220m) erwandert. Die Hohburger Berge und der Hohburger Wald sind für mich ein ganz besonderer Ort, weil ich sie schon als Kind oft besuchte und damit viele schöne Erinnerungen verbinde. Unzählige Wanderungen, das Pilzesammeln und die gemeinsame Zeit in der Natur haben eine besondere Verbundenheit zu diesem Ort geschaffen. Dafür bin ich dankbar – für die Ruhe, die Natur und all die schönen Erinnerungen, die ich mit den Hohburger Bergen verbinde.“

(54) Blick in den Zinkenberg
(Zinkenberg)

Fotografin:
Sylvia Jäger aus Lossatal

Die Fotos sind auf einer Wanderung mit meinem großen Sohn in den Hohburger Bergen im August 2026 entstanden. Wir haben den Löbenberg (240m), den Zinkenberg und den Gaudlitzberg (220m) erwandert. Die Hohburger Berge und der Hohburger Wald sind für mich ein ganz besonderer Ort, weil ich sie schon als Kind oft besuchte und damit viele schöne Erinnerungen verbinde. Unzählige Wanderungen, das Pilzesammeln und die gemeinsame Zeit in der Natur haben eine besondere Verbundenheit zu diesem Ort geschaffen. Dafür bin ich dankbar – für die Ruhe, die Natur und all die schönen Erinnerungen, die ich mit den Hohburger Bergen verbinde.“

(55) Trigonometrischer Vermessungspunkt
(Löbenberg)

Fotografin:
Sylvia Jäger aus Lossatal

Die Fotos sind auf einer Wanderung mit meinem großen Sohn in den Hohburger Bergen im August 2026 entstanden. Wir haben den Löbenberg (240m), den Zinkenberg und den Gaudlitzberg (220m) erwandert. Die Hohburger Berge und der Hohburger Wald sind für mich ein ganz besonderer Ort, weil ich sie schon als Kind oft besuchte und damit viele schöne Erinnerungen verbinde. Unzählige Wanderungen, das Pilzesammeln und die gemeinsame Zeit in der Natur haben eine besondere Verbundenheit zu diesem Ort geschaffen. Dafür bin ich dankbar – für die Ruhe, die Natur und all die schönen Erinnerungen, die ich mit den Hohburger Bergen verbinde.“

(56) Gute Aussichten
(Rochlitzer Berg)

Fotografin:
Katja Hartmann aus Penig

„Das Bild ist bei einer Wanderung mit guten Freunden auf den Spuren des roten Rochlitzer Porphyrs entstanden. Vom Aussichtsturm ‚Friedrich-August‘ des Rochlitzer Berges hat man zu jeder Jahreszeit einen wunderbaren, weitreichenden Blick über den Geopark und das weite Land.“

(57) Porphyrsteinbruch
(Rochlitzer Berg)

Fotografin:
Katja Hartmann aus Penig

„Das Bild ist bei einer Wanderung mit guten Freunden auf den Spuren des roten Rochlitzer Porphyrs  entstanden. Interessanter Blick in den Steinbruch am  Porphyrlehrpfad.“

(58) Baukunst aus „Welterbe-Stein“
(Kohren-Sahlis)

Fotografin:
Katja Hartmann aus Penig

Das Foto zeigt eine wunderschöne Hausfassade mit einem Porphyrportal in Kohren-Sahlis. In unserer Region fällt einem das rote Vulkangestein häufig ins   Auge. Diese Ansicht ist ein besonders schönes Beispiel für Baukunst aus Porphyr(tuff).“

(59)  Blaue Stunde am Kirchbruch
(Kirchbruch Beucha)

Fotografin:
Ute Jopke aus Wurzen

„Beeindruckend ist, wie die Kirche aus dem 13. Jahrhundert auf einer steilen Felskante trohnt. Sie stand einst auf dem Berg. Der Granitporphyr wurde erst im 19. Jahrhundert abgebaut. Teile der Steine wurden für den Bau des Völkerschlachtdenkmals verwendet. Trotz Abbau des Gesteins konnte die Kirche erhalten bleiben.“

(60) Roter Stein
(Gleisbergbruch Rochlitzer Berg)

Fotografin:
Ute Jopke aus Wurzen

„An einem Herbsttag hat mich bei einer Wanderung am Rochlitzer Berg die intensive rote Farbe des Rochlitzer Porphyrtuffs an der Abbruchkante fasziniert. Das   Farbspektrum reicht von Hellrot bis Violett.“

(61) Dimensionen
(Steinbruch Frauenberg)

Fotografin:
Ute Jopke aus Wurzen 

„Im Rahmen einer geführten Geo-Ranger-Tour von Böhlitz aus hat mich der Blick in den Steinbruch fasziniert. Die Dimension und Größe lassen die Technik wie Spielzeug erscheinen. Im Hintergrund sieht man den Rest der schwarzen Wand.“

(62)  Bossierer im Steinbruch Trebsen

Fotograf: unbekannt
Einreichende:
Karin Blechschmidt aus Wurzen

„Diese Aufnahme zeigt meinen Opa Emil Zenke, geboren 1878, im Jahr 1928 in seiner ‚Bossiererbude‘ im Steinbruch in Trebsen, wo die Pflastersteine noch mit einem Bossierhammer mit der Hand geschlagen wurden. Auch mein Vater hat 47 Jahre im Steinbruch Trebsen gearbeitet. Als Kind habe ich meinen Vater oft im Steinbruch besucht und war immer überwältigt von den Formen und davon, wie die hohen Steinwände zustande gekommen sind. Auch jetzt, im Alter von 71 Jahren, gehe ich noch immer, wenn es mir möglich ist, einen Steinbruch ansehen. Als Kinder wurden wir Kinder jedes Jahr zur Weihnachtsfeier eingeladen. Das sind schöne Erinnerungen und, es war eine schöne Zeit.“

(63)  Lebensraum Geopark
(Am Porphyrhaus/Rochlitzer Berg)

Fotograf:
Tim Heinicke aus Frohburg

 „Wir hatten diverse Fotomotive gefunden, welche den Porphyr in Verbindung mit regionaler Flora zeigen. Ich wollte noch die im Geopark ansässige Fauna ablichten. Und siehe da: zufällig sehe ich im Augenwinkel etwas im Laub hüpfen. Kaum schaue ich hin, sehe ich nichts außer Laub. Es dauerte einen kurzen Moment, ehe ich die Kröte entdeckte. Schnell die Kamera rausholen und den richtigen Winkel finden. Zum Glück war die Kröte fotogen und bewegte sich nur wenig. Ich entschied mich für dieses Bild, da es die Kröte, wie sie gerade in die Porphyrwand hineinklettert, schmeichelhaft abbildet.“

(64)  Ausgleich im Geopark
(Am Bergkeller auf dem Rochlitzer Berg)

Fotograf:
Tim Heinicke aus Frohburg

Zusammen mit meiner Freundin hatten wir uns vorgenommen auf den Rochlitzer Berg zu wandern und Motive für den Wettbewerb zu entdecken. Diese Tour haben wir verbunden mit der Jagd auf einen Geocache. Zusammen war die Tour einfach perfekt. Im Vorhinein war ich schon gespannt auf mystische Motive im Wald. Da ist der Bergkeller wie gemacht dafür. Als ich den Felsen mit dem geheimnisvollen Schatten sah, wollte ich dies unbedingt festhalten. Abgerundet wurde   die Szene vom feuchten Moos, welches durch den Regen vom Vortag intensiv grün leuchtete. Besonders gefallen hat mir, dass die Natur dort freien Lauf hat und sich das Moos langsam über die Steine legt. Die Wurzeln, welche im Schatten verborgen liegen, entwickelten sich ohne  Menschenhand und finden dort beste Bedingungen zum Wachsen. Ich finde, das Bild passt daher sehr gut zum Motto, denn ich bin dankbar dafür, dass ich selbst unweit vom städtischen Gebiet solche geheimnisvollen und naturbelassenen Orte finde, in denen ich zur Ruhe kommen und tief durchatmen kann.“

(65)  Sonnenuntergang am Gaudlitzberg
(Gaudlitzberg)

Fotografin:
Eloise Sophie Dünki aus Mügeln

„Wir sind super gern in der Sächsischen Schweiz wandern. Wenn Mutti und ich nicht ganz so weit fahren wollen, sind wir oft in der Hohburger Schweiz und im Lossatal unterwegs. Der Gaudlitzberg ist dabei so etwas wie mein Lieblingsberg, weil er so gigantisch ist und man weit sehen kann.“

(65)  Sonnenuntergang am Gaudlitzberg (Gaudlitzberg)

„Wir sind super gern in der Sächsischen Schweiz   wandern. Wenn Mutti und ich nicht ganz so weit
fahren wollen, sind wir oft in der Hohburger Schweiz   und im Lossatal unterwegs. Der Gaudlitzberg ist dabei
so etwas wie mein Lieblingsberg, weil er so gigantisch
ist und man weit sehen kann.“

(66)  Bismarckturm ganz klein
(Wachtelberg Dehnitz bei   Wurzen)

Fotografin:
Eloise Sophie Dünki aus Mügeln

Ich wollte mit Perspektive spielen, und zeigen, wie klein der große Bismarckturm sein kann. Vieles ist eine Frage des Blickwinkels.“ 

(67)  Baum und Stein
(Steinbruch am Löbenberg Hohburg)

Fotografin:
Eloise Sophie Dünki aus Mügeln

„Ich bin mit meiner Mutti viel Wandern. Oft besuchen wir die ehemaligen Steinbrüche im Geopark. Hier hat mich fasziniert, wie der Baum am Felsen wächst und sich beide festhalten. Gegenseitiger Halt – auch dafür darf man heute dankbar sein.“

(68)  Fließende Mulde
(Wurzener Wehr Schmölener Seite)

Fotografin:
Jessica Lindner aus Bennewitz

„Mein Lieblingsort seit Kindertagen, zum Entspannen nach stressigen Tagen, um zur Ruhe zu kommen, um das Rauschen des Wassers zu genießen. Je nach   Jahreszeit und Wasserstand sieht es dort immer etwas anders aus und es gibt immer etwas Neues.“

(69)  Wild, Wasser, Wehr
(Wurzener Wehr Schmölener Seite)

Fotografin:
Jessica Lindner aus Bennewitz

„Mein Lieblingsort seit Kindertagen, zum Entspannen nach stressigen Tagen, um zur Ruhe zu kommen, um das Rauschen des Wassers zu genießen. Je nach   Jahreszeit und Wasserstand sieht es dort immer etwas anders aus und es gibt immer etwas Neues.“

(70)  Mauer im Gras
(Muldenwiese in Schmölen in Nähe des Wehres)

Fotografin:
Jessica Lindner aus Bennewitz

„Ein Platz zum Sitzen und Entspannen. Man hört das Wasser rauschen. Am liebsten komme ich dahin, um zur Ruhe zu kommen oder mit Freunden, um an der   frischen Luft in schöner Umgebung einfach nur zu plaudern. Dort fühle ich mich wohl.“

(71)  Pause nach dem Besuch des Geoparks Porphyrland

Fotografin:
Andrea Janßen aus Leipzig

„Alexa war Steine sammeln im Geopark und macht jetzt eine Kekspause.
Verdiente Auszeit mit Steingebäck nach anstrengender Gesteinssuche.“

(72)  Sonnenaufgang in den Hohburger Bergen
(Holzberg Böhlitz)

Fotograf:
Carsten Krebs aus Thallwitz

„Meine Leidenschaft liegt bei Sonnenuntergängen. Dieses Foto überzeugt mich, dass auch Sonnenaufgänge wunderschön sind. Man muss nur früher aufstehen.   Durch die tiefstehende Sonne ist das Relief der Hohburger Berge noch viel deutlicher.“

(73)  Winter auf dem Berg
(Gaudlitzberg Röcknitz)

Fotograf:
Carsten Krebs aus Thallwitz

„Sobald Schnee liegt, müssen Fotos gemacht werden. Auf dem Gaudlitzberg kam dafür sogar ein wenig die Sonne durch den grauen Tag und hat den Schnee zum   Glitzern gebracht.“

(74)  Die Sonne bringt Wärme
(Spitzberg bei Lüptitz)

Fotograf:
Carsten Krebs aus Thallwitz

„Die Sonne macht den Unterschied. Die Bäume haben noch keine Blätter und die Steine sind alle kühl. Aber durch die Sonne kommt Wärme. Licht und Schatten   verstärken die Struktur der Landschaft.“

(75)  Teich nahe des Wüsten Dorfes Nennewitz
(Wüstes Dorf Nennewitz, im Wermsdorfer Wald)

Fotografin:
Anke Wirth aus Wurzen

Immer wieder führen uns Ausflüge zu den Teichen, die das Wüste Dorf Nennewitz im Wermsdorfer Wald damals mit Wasser versorgten. Und immer wieder erfüllen uns die Anblicke mit Demut und Ehrfurcht, dass so viel Geschichte in diesem Ort steckt.“

(76)  Laufkäfer auf den Grundmauern einer Dorfkirche
(Wüstes Dorf Nennewitz, im Wermsdorfer Wald)

Fotografin:
Anke Wirth aus Wurzen

„Als unsere beiden Kinder Fahrrad fahren konnten, führte uns die erste große Radtour in den Wermsdorfer Wald. Die Reste der Grundmauern der einstigen Dorfkirche war für uns Erwachsene interessanter als für unsere Kinder. Sie hatten nur Augen für den Laufkäfer.“

(77)  Sonnenaufgang über Kühren
(Am Großteich in Kühren)

Fotograf:
Marcus Wirth aus Wurzen

„An einem der heißesten Tage startete ich sehr zeitig meine Rennradtour. Belohnt wurde ich schon am Anfang mit einem Sonnenaufgang über dem Großteich in Kühren.“

(78)  Heimweh
(Spitzberg Lüptitz, Lossatal)

Fotograf:
Wilfried Römling aus Wurzen

„Als Lüptitzer habe ich von Kind auf das Schicksal der sowjetischen Soldaten, zum Teil noch nicht mal zwanzig Jahre alt, hautnah verfolgt. Wir haben mit ihnen   Russisch geübt und am Feuer Kartoffeln gebraten. Am Felsen haben sie ihre Heimatorte, noch heute lesbar, verewigt“.

(79)  Karibik im Porphyrland
(Steinbruch Dornreichenbach)

Fotograf:
Wilfried Römling aus Wurzen

Ich mag Winterlandschaften sehr und habe dieses Bild im Sommer gemacht, aber die Wirkung war nicht so gut. Als endlich mal Schnee lag, bin ich noch einmal   hingefahren und habe mich sehr über die Kontraste des azurblauen Wassers zu den Schneeresten gefreut.“

(80)  Weg ins Licht
(Steinbruch Zinkenberg Röcknitz)

Fotograf:
Wilfried Römling aus Wurzen

„Endlich Schnee! Für eine Ausstellung brauchte ich Winterbilder. Als endlich Frost und Schnee herrschten, habe ich dieses Motiv eher zufällig aufgenommen.“

(81)  Oben oder unten
(Steinbruch Zinkenberg Röcknitz)

Fotografin:
Annett Römling aus Wurzen

„Totale Windstille und Ruhe waren die Begleiter, als ich dieses Foto aufgenommen habe. Man könnte es auch auf den Kopf stellen.“

(82)  Gleis ins Nichts
(Frauenberg Röcknitz)

Fotografin:
Annett Römling aus Wurzen

„Auf einem Spaziergang am Frauenberg habe ich das Bild aufgenommen. Im Sommer nichtssagend, gefiel mir das Schneebild gut, da die technische Struktur des Gleises gut zur Wirkung kommt.“

(83)  Treppe ins Nichts
(Spitzberg Lüptitz, Lossatal)

Fotografin:
Annett Römling aus Wurzen

„Beim Joggen laufe ich immer an dieser Stelle vorbei. Im Winter nahm ich die Kamera mit und machte dieses Foto. Im Sommer ist das nicht möglich, da die Kontraste fehlen und die Stelle überwuchert ist.“

(84)  Zwischen Himmel und Ernte
(Kühren bei Wurzen)

Fotografin:
Suse aus Wurzen

„HomeOffice mal anders: Während drinnen die Arbeit ruft, läuft draußen die Ernte auf Hochtouren. Und als wäre das nicht schon idyllisch genug, zieht auch noch  ein Storch seine Kreise über dem Feld.“

(85)  Unter buntem Himmel
(Kühren bei Wurzen)

Fotografin:
Suse aus Wurzen

„Ich wollte schon immer einmal Polarlichter sehen. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass dieser Wunsch direkt bei mir daheim in Erfüllung gehen könnte. Ich hätte niemals gedacht, ihn ausgerechnet zu Hause erleben zu dürfen. Manchmal liegen die schönsten Wunder eben nicht am anderen Ende der Welt, sondern direkt über dem eigenen Zuhause.“

(86)  Morgenstimmung am See
(Burkartshain)

Fotografin:
Suse aus Wurzen

„Morgens auf dem Weg zur Arbeit, doch dieser Anblick hält mich kurz fest. Ein kleiner Stopp, ein großer Moment – weil Schönheit manchmal einfach keine Eile   kennt.“

(87)  Herzförmiger Kirchbruch Beucha
(Kirchbruch Beucha)

Fotograf:
Bastian Rakow aus Rochlitz

Manchmal braucht es den Blick von oben, um zu erkennen, was uns umgibt, welche Schönheit unsere Heimat vor Ort bietet. Wo über Jahrhunderte harter Granitporphyr abgebaut wurde, hat sich die Natur ihr Territorium auf wundervolle Weise zurückgeholt. Aus der Luft wird sichtbar, dass das Wasser des Kirchbruchs die Form eines gigantischen Herzens bildet: direkt zu Füßen der historischen Bergkirche. Für mich symbolisiert dies die Symbiose aus Erdgeschichte, menschlichem Schaffen und der verbindenden Kraft der Natur. Ich bin dankbar dafür, solche magischen Orte direkt vor der Haustür zu haben. Sie erinnern uns immer wieder daran, wie nah Naturwunder, Kultur und Heimat zusammenliegen.“

(88)  Magie über dem Rochlitzer Muldental
(Schloss Rochlitz)

Fotograf:
Bastian Rakow aus Rochlitz

„Ich bin unendlich dankbar dafür, ein solch spektakuläres Naturschauspiel überhaupt einmal in unseren geographischen Breiten erleben zu dürfen: An diesem besonderen Abend tanzten Polarlichter in intensiven Violett- und Grüntönen direkt über den historischen Dächern von Schloss Rochlitz und der Petrikirche. Das Schloss, das seit Jahrhunderten fest auf seinem Felsen aus Glimmerschiefer thront und u.a. aus dem roten Rochlitzer Porphyrtuff erbaut wurde, wirkte zusammen mit seinen Spiegelungen in der Zwickauer Mulde unter dem magischen Himmelsleuchten wie verzaubert. Ich bin überglücklich, diesen seltenen Augenblick an einem der geschichtsträchtigsten Orte im Geopark mit eigenen Augen gesehen und für immer festgehalten zu haben.“ 

(89)  Symbiose aus Stein, Wasser und Geschichte
(Petrikirche & Schloss, Zwickauer Mulde)

Fotograf:
Bastian Rakow aus Rochlitz

„Es gibt diese seltenen Momente, in denen die Zeit für einen Augenblick stillsteht. Direkt nach einem frühsommerlichen Regenschauer zog kühle Luft über das Muldental. Wie ein leiser Atemzug stiegen feine Nebelschleier über die Zwickauer Mulde. Im magischen Abendlicht entfaltete sich eine Kulisse, die die Seele unserer Region perfekter kaum beschreiben kann: Im Vordergrund steht die Petrikirche, eingedeckt mit traditionellem regionalem Dachschiefer, dahinter das imposante Schloss Rochlitz auf seiner Felsenklippe. Den Horizont bildet der bewaldete Rochlitzer Berg, das geologische Herzstück der Region und die Heimat des einzigartigen Rochlitzer Porphyrtuffs, an dessen Fuß sich die Mulde seit Jahrtausenden entlangschlängelt. Für mich ist dieses Zusammenspiel aus Jahrmillionen alter Erdgeschichte, jahrhundertealter Baukunst und lebendiger Natur der Inbegriff von Heimat. Ich empfinde tiefe Dankbarkeit, diese Schönheit täglich vor meiner Haustür zu erleben. Und fast noch mehr erfüllt es mich mit Freude, wenn Menschen von nah und fern an diesen Ort kommen, um innezuhalten, die Magie des Muldentals zu bewundern und diesen Schatz ebenso schätzen zu lernen, wie wir Einheimischen.“